Spieltexte
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- Heute werdet Ihr nicht sterben. Wo ist er? Sprecht!
- Schhh ... hört hin. Ihr werdet sein Näherkommen hören.
- Ich werde mich ihm in den Weg stellen.
- Ja, einer der gefährlichsten seiner Art. Er wurde direkt von Mordremoth gesandt. Ihr kennt ihn aus dem Traum. Er kommt näher. Falls ich sterbe ...
- Heute werdet Ihr nicht sterben, Mutter. Wo ist er? Sprecht!
- Seht Ihr die Sache nicht ein wenig zu schwarz? Was ist Trahearnes Meinung dazu? Ich möchte wissen, was er und der Pakt in der Sache unternehmen. Schließlich ist es ihre Aufgabe.
- Ihr habt mit eigenen Augen gesehen, wozu die Mordrem fähig sind, Ratsmitglied.
- Und wenn ich das noch einwerfen dürfte: Dieser Pakt-Kommandeur weiß weitaus mehr über Mordremoth als ich. Ich bin hier um zuzuhören, zu lernen und abzuwägen – so wie Ihr alle auch. Der Pakt ist nicht allmächtig.
- Ich bin davon überzeugt, dass der Pakt alles in seiner Macht Stehende unternehmen wird. Aber das wird nicht reichen.
- Hmpf. Guter Punkt. Ich gebe es nur ungern zu, aber wenn wir nicht an die Oberfläche gegangen wären, hätten Primordus und seine Zerstörer mein Volk vernichtet.
- Dann erkennt Ihr also die Weisheit darin, die Kräfte mit jenen zu vereinen, die ebenfalls Sicherheit suchen.
- Wird nicht reichen? Warum nicht? Ihr habt Zhaitan besiegt. Warum sollte es bei diesem Alt-Drachen anders sein? Macht es einfach nochmal!
- Wir haben viele in diesem Kampf verloren. Die Kräfte der Orden sind geschwunden.
- Nun, das ist Eure Sorge. Viele der Gefallenen waren Asura.
- Ein weiterer Grund, warum Ihr Euch nicht von uns isolieren solltet.
- Wir sind ausreichend geschützt. Oder seid Ihr der Meinung, wir sollten uns in den Weg stellen, um Euch alle zu beschützen? In Rata Sum sind wir sicher.
- Glaubt Ihr das wirklich? So sicher, wie Ihr im Untergrund wart?
- Zunächst ja. Wir werden unsere Untersuchungen der Situation fortsetzen und mit den anderen Völker darüber sprechen. Vorerst.
- Wir sind stark und mutig, aber wir sind nur wenige. Lange waren wir im Krieg. Zentauren lauern vor unserer Türe. Es vergeht keine Woche, in der ich nicht einen Brief mit Beileidsbekundungen an Familien sende, die ihre Geliebten verloren haben.
- Eure Situation unterscheidet sich nicht allzu sehr von der der anderen.
- Eure Majestät, unsere Situation unterscheidet sich nicht allzu sehr von der der anderen.
- Das mag wahr sein. Wir alle haben die Verantwortung, unser Volk zu beschützen und für sein Wohl Sorge zu tragen. Doch ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich nicht so recht ans Gelingen glaube. Was ist es, was Ihr von uns verlangt?
- Alles was ich wünsche, ist, dass Ihr miteinander redet.
- Ja, ich denke, ich verstehe. Ihr habt mir die Augen über die Tragweite und das Ausmaß dieser Bedrohung geöffnet. Es ist nicht irgendein anderes Reich, das in Gefahr ist. All unsere Reiche sind bedroht. Alle Völker sind betroffen.
- Magie ist das Blut Tyrias. Ohne Magie ... unvorstellbar.
- Reden? Was soll das nützen? Mit den Charr ist es schon fast unmöglich, einen Waffenstillstand auszuhandeln, und Ihr wollt, dass wir unser aller Kräfte gegen den Drachen bündeln?
- Ein gemeinsamer Feind ist eine gute Gelegenheit, die Beziehungen mit den Charr zu festigen.
- Das ist ein gutes Argument. Trotzdem kann ich heute noch nicht versprechen, dass wir mit Euch in die Schlacht ziehen werden.
- Wenn Ihr Euch den Debatten anschließt, werdet Ihr den besten Weg, wie Ihr Euch einbringen könnt, schon erkennen.
- Ich habe Strategen und Forscher, die wir nicht zur Bekämpfung der Zentauren benötigen. Aus ihnen kann ich eine Gruppe zusammenstellen und herausfinden lassen, wie man am besten gegen Mordremoth vorgeht.
- Die ganze Welt schwebt in größter Gefahr. Wir alle müssen unseren Teil beitragen.
- Ich werde ausloten, wie mein Volk dieses Unterfangen unterstützen könnte. Ihr habt mein Wort.
- Und ich habe auch nicht alle Antworten. Aber wir werden sie schon finden, wenn wir zusammenarbeiten.
- Wenn die Geister von Ascalon nicht Grund genug sind, dann hätten wir noch eine Armee der Flammen-Legion im Nacken, die nur darauf wartet, dass wir die Schwarze Zitadelle unbeschützt zurücklassen, damit sie bei uns einfallen können.
- Und wenn Mordremoth Eure Zitadelle in Schutt und Asche legt? Was dann?
- Und wenn Mordremoth unsere Zitadelle zerstört? Was dann?
- Nur über meine Leiche! Wie könnt Ihr so etwas überhaupt in Erwägung ziehen?
- Er hat bereits zwei Forts zerstört. Eine Freundin hat bei einem dieser Angriffe ihre Schwester verloren.
- Und wir beide verlieren tagtäglich Soldaten im Kampf gegen die Geister und die Flammen-Legion. Wir müssen unser Land verteidigen.
- Es besteht nun die Hoffnung, dass die Geister in die Nebel geschickt werden können.
- Wohl wahr. Und Ihr habt eine entscheidende Rolle dabei gespielt. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.
- Mein Herr, ich bin wahrhaftig davon überzeugt, dass Mordremoth zurzeit die größte Bedrohung darstellt.
- Ich hörte, dass es schrecklich war. (seufzt) Na gut. Ich vertraue Euch. Das ist der einzige Grund, warum ich einwillige. Ich mache keine Versprechungen, aber ich werde an den Debatten teilnehmen.
- Ihr solltet eines Tages unser Territorium besuchen, damit Ihr mit eigenen Augen sehen könnt, wie die Geister von Ascalon und die Flammen-Legion unsere Familien massakrieren. Vielleicht versteht Ihr ja dann, warum wir niemanden entbehren können.
- Aber schöpft Ihr denn gar keine Hoffnung, jetzt da Ihr gegen die Geister vorgehen könnt?
- Ja, ein wenig vielleicht. Aber das heißt nicht, dass wir in unserer Wachsamkeit nachlassen können. Ihr habt bei dem Experiment eine entscheidende Rolle gespielt, auch wenn es kein voller Erfolg war. Doch ich glaube daran, dass wir eines Tages erfolgreich sein werden.
- Ich bin wahrhaftig davon überzeugt, dass Mordremoth zurzeit die größte Bedrohung darstellt.
- Das sind Pflanzenviecher! Wie schwer sind die schon zu bekämpfen? Ein ordentlicher Flammenwerfer und ...
- Bei allem nötigen Respekt, aber die zwei Forts wurden von den Wachsamen und den Seraphen verteidigt.
- Sie waren unvorbereitet und wurden überrascht. In Zukunft wird jeder auf der Hut und vorbereitet sein.