Spieltexte
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- Oh nein. So ... war das alles aber nicht geplant.
- Es hat etwas gedauert, Gräfin, aber ich habe meine Rolle bei Eurem Manöver endlich begriffen.
- Wenn Ihr mich durch die Illusion hört, seid unbesorgt: Ich ziehe weiter die Aufmerksamkeit Eurer Gäste auf mich.
- Hmm?
- Lasst mich Euch etwas anderes fragen.
- Ihr müsst verzeihen, aber der Schutz Krytas erfordert unkonventionelle Maßnahmen.
- Gräfin, Ministerin Estelle behauptet, dass Ihr bei dem geheimen Treffen zugegen wart. Sie kompromittiert Euch.
- Super-Hyperstrahl Alpha
- Glimmerzahn
- Kelch der Götter
- Biss der Ebonviper
- Nietenwand
- Lindwurmgift
- Schlangenschütze
- Irreführer
- Kristallinschneide
- Feuerzunge
- Spiraler
- Die Jagd
- Unsinn. Ich war bei keinem Treffen. Allerdings bekam ich eine mysteriöse Botschaft, gezeichnet nur mit "E".
- Die Nachricht besagte, Estelle sei in einer Banditen-Spielhölle, wo sie angeblich hinter der Königin herspioniere.
- Wenn man sie daran erinnert, lässt sie ihre Lüge schneller fallen als Faren seine Würde.
- Ich erzähle Euch schnell, was passiert ist.
- Königin Jennah kann nicht am Gipfel teilnehmen: Jemand hat sie beschuldigt, mit Scarlet konspiriert zu haben. Die Anhörung ist am selben Tag.
- Jemand lügt, und wir müssen herausfinden, wer.
- Sobald wir es wissen, können wir die Person konfrontieren und dazu bringen, die Behauptung zu widerrufen.
- Wir müssen mit jedem reden, um Hinweise auf die Wahrheit und Beweise zur Verteidigung der Königin zu finden. Wenn wir wissen, wer dahintersteckt, werden wir handeln.
- Meuchelnder Zeremonieller Morgenstern
- Aber Vorsicht. Diese Leute sind sensibel und misstrauisch. Fallt nicht mit der Tür ins Haus, sonst erfahrt Ihr nichts.
- Wenn wir ihre Pläne zu offensichtlich stören, lassen sie uns vom Fest abführen, und alles war umsonst.
- Versteht mich nicht falsch, Gräfin ... Ich bin Euch sehr dankbar, dass Ihr mich ausgelöst und mir Arbeit gegeben habt.
- Ich weiß nur nicht, ob ich begreife, was ich auf Eurer Abendgesellschaft verloren habe.
- Mm?
- (seufzt)
- Ihr habt mich überzeugt. Es sieht aus, als verbreite Ministerin Estelle dieses grässliche Gerücht.
- Bleiben wir dran. Wenn wir sie konfrontieren wollen, brauchen wir stichhaltige Beweise.
- Gräfin Anise, wir danken für die Einladung zu Eurem Fest. Es war ein unterhaltsamer – und nutzbringender – Abend.
- Niemand freut sich mehr, dass Ihr gekommen seid, als ich. Ihr müsst müde sein nach all den gesellschaftlichen Plänkeleien und Gemeinheiten.
- Jetzt, da diese unschöne Geschichte erledigt ist, bin ich recht sicher, dass Königin Jennah Eurem Gipfel beiwohnt.
- Ministerin Estelle wird bald einsehen, dass sie besser mit mir kooperiert, als wegen Verrats im Kerker zu schmoren. Ich könnte sie noch brauchen. Im Übrigen hoffe ich, Ihr bleibt und reist mit dem Gefolge der Königin, Kasmeer.
- Ihr meint, mit der Königin zum Gipfel reisen? Es wäre mir eine Ehre!
- Ja, das hielte ich für das Beste. Ihr hättet dabei natürlich Zeit, die Geschichte Eures Vaters in allen Einzelheiten zu schildern.
- Oh, ich glaube nicht, dass die Königin Interesse hätte an ...
- Unsinn. Geht jetzt. Sagt meinen Gästen etwas Nettes und genießt den Rest des Abends.
- Ähem. Manche Helden braucht man nicht vorzustellen: Hier ist der Kommandeur des Paktes.
- ... begleitet von Fürs... ah, ähem, ja, Kasmeer Meade.
- (atmet aus) Ganz ruhig, Kas. Du kommst da durch. Sei selbstsicher, wie Jory.
- Hallo, liebe Kasmeer. Sorgt Euch keine Falten ins Gesicht über das, was man so schreibt. In meinen Augen bleibt Ihr eine Adlige.
- Gräfin Anise. Ihr seid sehr direkt ... und sehr freundlich. Ich fürchte, ich fühle mich wenig adlig.
- Dann müssen wir etwas unternehmen! Adel ist keine Sache des Blutes, wie so viele glauben. Sondern Eurer Entscheidungen.