Spieltexte
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- Verdächtige Gestalt
- Betretet die zentrale Arena.
- Zentrales Arenator
- Eure Majestät. Als Hauptmann der Seraphen und Euer persönlicher Champion stehe ich für Kryta ein.
- Wenn es Eurer Majestät gefällt, lasst mich allein gegen die Wachtritter antreten. Lasst sie zeigen, ob sie Euer Reich so gut verteidigen können wie ich.
- Exzellenter Gedanke, Hauptmann. Schickt die anderen Wettkämpfer fort und beginnt.
- Ihr habt die Königin gehört! Alle anderen Wettkämpfer, bitte verlasst die Arena. Hauptmann Thackeray tritt den Wachtrittern allein entgegen!
- Für diese Vorführung werden wir den Wachtrittern ein besonderes Äußeres verleihen.
- Hauptmann Thackeray hat viele Feinde für uns bezwungen. Nun, Hauptmann, werdet Ihr gegen sie alle kämpfen?
- Ich werde tun, was immer Eure Majestät gebietet.
- Dann seht: Mit ein wenig Mesmer-Magie kann ein Wachtritter den gefährlichsten, wildesten unserer Feinde darstellen.
- Na schön ... Damit hatte ich nicht gerechnet, aber gut: Jeder Feind der Königin ist mein Feind, egal, welche Gestalt er annimmt.
- Ha! Der Wachtritter ist mächtig, Eure Majestät, aber ich bin noch nicht bereit, ihn zu Eurem neuen Champion zu erklären.
- Bei Dwaynas Tränen, ist das ein Scherz? Wenn ja, ist er nicht lustig.
- Jetzt lassen wir es gut sein. Gräfin Anise, schaltet den Wachtritter ab.
- Er reagiert nicht, meine Königin. Etwas oder jemand hat die Steuerung unterbrochen.
- Was geht hier vor, Gräfin? Wenn diese Dinger einen Abstellknopf haben, dann drückt ihn jetzt.
- Ihr seid die Charr-Gesandte, ja? Das würde ich gern, aber die Steuerung des gesamten Pavillons gehorcht uns nicht mehr.
- Wie kann das sein? Wer dahintersteckt, muss in der Nähe sein. Ganz in der Nähe.
- Ihr habt Recht. Und wenn Ihr zu der Säule dort hochblickt, dann seht Ihr jemanden, der da nicht hingehört.
- Das gibt uns ein Ziel. Besser gesagt, Euch: Könnt Ihr mit diesem Bogen umgehen?
- Ich denke schon. Haltet diese Schläger von meinem Bogenarm fern und tretet zurück.
- Was war hier los? Das sollte eine Vorführung sein. Woher konnte dieses Ding etwas von Rytlock wissen?
- Seid nicht so empfindlich, Hauptmann. Da Ihr als einziger Kämpfer antratet, wollte ich der Sache eine etwas persönlichere Note geben.
- Über Eure "persönlichere Note" reden wir noch, Gräfin. Jetzt bestehe ich darauf, dass der Pavillon zur genauen Untersuchung geschlossen wird.
- Bei allem Respekt, das wäre nicht gut. Da wollte jemand unsere Feier stören. Das dürfen wir nicht zulassen.
- Anise hat Recht. Das hier ist nicht nur ein Fest, es ist eine Botschaft an die Welt. Ich lasse nicht zu, dass man sie entkräftet.
- Wie Ihr befehlt. Aber die Untersuchung wird eingeleitet, und ich verdopple die Anzahl der Seraphenpatrouillen in der Stadt.
- Aber ja. Ich will wissen, warum die Ätherklingen angegriffen haben, und was sie mit der Störung unserer Wachtritter zu tun haben.
- Viel Glück, Hauptmann. Wenn ich helfen kann, gebt Bescheid. Bis dahin werde ich Euch beim Genießen des Fests würdig vertreten.
- Ha! Daneben. Lasst mal Eure Augen überprüfen.
- Schweigt. Ich hab sie fast getroffen, da war sie plötzlich weg. Still jetzt, Ihr lenkt mich ab.
- Sie ist zurück. Da drüben!
- Ist das der Tod? Kommt er jetzt auch mich holen?
- Verflammt! Nochmal verfehlt. Ich wusste, Braham lenkt mich ab.
- Ihr sagtet doch, Ihr kennt Euch mit der Waffe aus.
- Oh ja! Gebt mir nur noch einen Schuss.
- Volltreffer! Wer soll jetzt seine Augen prüfen lassen, Moppkopp?
- Die Bären am Trauersee sind einfach unglaublich. So stark und voller Energie.
- Na, Ihr. Wie viele Schüsse habt Ihr gleich gebraucht, um das Ziel zu treffen?
- Jetzt reicht's. Frostbeißer, wenn Braham noch etwas Freches über mich sagt, dann stich ihn tot.
- Wir machen Fortschritte, Eure Majestät. Die Arenatore sollten sich gleich senken.
- Das ist sehr gut. Jetzt müssen wir den Wachtritter deaktivieren, der Hauptmann Thackeray angreift.
- Wir sind dabei, meine Königin. Die Techniker konnten die Störung noch nicht beheben.
- Inakzeptabel. Wir haben keine Zeit. Vernichtet ihn.
- Seht Euch das an. Es heißt oft, die Menschen seien am Ende, aber das sieht man ihnen nicht an.
- Ich denke, das ist ja der Sinn: zu zeigen, wie gut es den Menschen geht – trotz all ihrer Prüfungen.
- Sie rufen Leute aus aller Welt herbei, um zu zeigen, wie stark sie immer noch sind.
- Auch Rytlock hatten sie als Gesandten eingeladen, aber er schickte mich stattdessen. Ich hoffe, die Königin nimmt es nicht krumm.
- Keine Sorge: Ihr habt ja mich dabei. Zwei von uns sind viel besser als ein Rytlock.