Spieltexte
902.882 Einträge
- Ihr versteht noch immer nicht. Mein Plan wird auch ohne mich aufgehen.
- Jedes einzelne Lager mit Konsortiumsdokumenten auf der Insel ist bereits markiert.
- Bald sind alle Bewohnerverträge vernichtet, und mit ihnen jeder, der versucht, sie zu verteidigen.
- Begleitet den Konsortium-Dolyak zum Schiff.
- Belebt den Konsortium-Dolyak wieder.
- Konsortium-Dolyak
- Tourist[f:"Touristin"]
- Aufgebrachter Tourist
- Gut, unsere Hintern stehen alle auf dem Spiel. Um sie zu retten, müssen wir zusammenarbeiten.
- Canach will jedes Konsortiumsdokument auf der Insel zerstören, ganz gleich, wer dabei leidet.
- Er nennt das "Hilfe". Ich sage, alle nötige Hilfe ist hier.
- Wir können das zusammen aufhalten. Kämpft für Eure Heime, Eure Zukunft. Kämpft, weil es das Richtige ist.
- Oder kämpft einfach, weil Ihr nicht sterben wollt. Ich ziehe jetzt los. Wer kommt mit mir?
- (panisches Röcheln) Was ... was ist gerade passiert?
- Oh oh! Scheint, als wäre Canach uns doch einen Schritt voraus gewesen. Zu dumm.
- "Alle für einen und einer für alle."
Haral - "Aufspüren und töten."
Meinolf Njordson - Ich werde wochenlang Formulare ausfüllen und Erklärungen abgeben müssen.
- Zum Glück hatte meine Löwengarde Befehl, im Bedarfsfall das Schiff klarzumachen.
- Und he: Ohne die Dokumente haben die Siedler keinen Grund zur Unruhe mehr. Gar nicht so übel also.
- Verstehe. Ihr habt richtig Ärger, Inspektorin. Ich rate Euch zu sehr, sehr guten Erklärungen.
- Danke, aber ich bin nicht besorgt. Anscheinend beherrsche ich es, rasch zu reagieren.
- Ich musste improvisieren, um das Gewünschte zu erreichen. Aber der Weg zum Fest nächsten Monat ist frei.
- Klingt gut. Ich hoffe nur, es ist die Klagen wert, die vom Konsortium auf mich zukommen.
- Aber Canach ist in Gewahrsam, die Siedler sind glücklich, Noll ist wütend. Das nenne ich ein gutes Tagewerk.
- Vielen Dank, aber es gibt hier immer noch viel zu tun.
- Das ist nicht Euer Problem. Ihr habt keinen Tag freigenommen, seit ich Euch kenne. Nehmt drei.
- Kauft einen Badeanzug und setzt Euch an den Strand. Trefft Leute. Geht tanzen. Irgendwas.
- Seid eine Weile was anderes als eine Löwengardistin. Das ist ein Befehl.
- Doppelklicken, um ein Netz zu erhalten.
- Truppen der Wachsamen platzieren Sprengstoff am Osttor des Grabhügelheims.
- Ich werde mich besser fühlen, wenn ich weiß, dass die Verträge sicher die Insel verlassen haben. Apropos, warum helft Ihr nicht dabei, unser Eigentum zu schützen?
- Und was mach ich jetzt? Ich bin ruiniert! Die Löwengarde hat mich ruiniert!
- Schade.
- Ich werde meine Pflicht erfüllen und dafür sorgen, dass die Verträge sicher die Insel verlassen, aber das heißt nicht, dass es mir gefällt.
- Verstanden.
- Wenigstens hat alles ein gutes Ende genommen. Das Konsortium wird einen neuen Weg finden müssen, die Siedler dazu zu motivieren, für es zu arbeiten. Und Noll wird eine Menge erklären müssen.
- Gute Arbeit, Inspektorin.
- Wisst Ihr, wenn Kiel und Marcela micht nicht so genau im Auge behalten würden, hätte ich längst einen kleinen "Unfall" für Noll arrangiert.
- Das müsst Ihr nicht. Inspektorin Kiel hat mit Sicherheit irgendeinen Plan ausgeheckt.
- Hah! Habt Ihr Nolls zimperliches, zerknautschtes Gesicht gesehen? Heute ist mein erster guter Tag auf dieser stinkenden Insel.
- Schön, dass Ihr auch mal Euren Spaß habt.
- Ich bin froh, dass Kiel bei mir ein Auge zugedrückt hat. Canach zu helfen war ein Fehler, aber jetzt kann ich ihn wenigstens wiedergutmachen.
- Gute Arbeit. Weiter so.
- Ich komme mir jetzt so dumm vor, weil ich auf Canach gehört habe. Kiel hat einen besseren Weg gefunden, das zu erreichen, was Canach auch versucht hat. Und sie hat es hinbekommen, ohne dass dabei jemand zu Schaden gekommen ist.
- Aus diesem Grund hat sie hier das Sagen.
- Nicht alles hier war schlecht. Ich wünschte nur, mein Kumpel Aggren würde lernen, das Beste aus einer misslichen Lage zu machen.
- Was wird das wohl für uns bedeuten? Ich hoffe nur, mein Kumpel will nicht gleich die Zelte abbrechen und wieder umziehen. So langsam fing es mir an zu gefallen.
- Viel lieber würde ich mir einen Namen machen, aber Vertrag ist Vertrag, und ich werde das zu Ende bringen.
- Ich wusste nicht, wie schwer meine Schuld gegenüber dem Konsortium auf meinen Schultern lastete, bis ich sie beglichen hatte. Es fühlt sich gut an, frei zu sein und seinen eigenen Weg gehen zu können.