Spieltexte
902.882 Einträge
- Ah, dieses Verständnis zeugt von wahrer Weisheit. Ihr beeindruckt mich immer mehr.
- Wir werden uns nur umsehen. Tretet zur Seite.
- Das geht Euch nichts an.
- Ich tue einfach so, als wäre nichts passiert.
- Noch kann ich nicht ruhen. Es gibt noch so viel zu tun.
- Ich weiß. Es gibt viele Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Aber das kann warten.
- Ihr habt recht. Aber jemand wird dafür büßen müssen. Und zwar sehr bald.
- Kellertür
- Es ist mir eine Ehre. Ich wuchs auf der Straße auf, aber schon damals wollte ich mehr für mein Land tun.
- Ich habe mein ganzes Leben lang zu Eurem Palast aufgeschaut, Eure Majestät. Ich danke Euch für diese Gelegenheit, Kryta zu dienen.
- Niemals, während all der Jahre an Eurem Hofe, war ich so geehrt wie in diesem Moment. Vielen Dank, Eure Majestät.
- Auch wenn Ihr aus bescheidenen Verhältnissen stammt, Advokat[f:"Advokatin"], so seid Ihr doch weit gekommen. Ihr macht Kryta sehr stolz.
- Das ist zu freundlich von Euch. Darf ich noch etwas fragen?
- Vielen Dank, Eure Majestät. Ich werde versuchen, Euch stolz zu machen.
- Habt Dank für Eure Dienste. Das Wohlergehen der Männer und Frauen dieses Königreiches ist meine oberste Pflicht. Ich bete darum, dass Dwayna mir die Weisheit schenkt, stets in ihrem Interesse zu handeln.
- Ich werde für uns beide beten, Eure Majestät. Darf ich noch etwas fragen?
- Vielen Dank, Eure Majestät. Mögen die Götter über uns alle wachen.
- Es freut mich zu sehen, dass Ihr Euch der Verpflichtungen Eures noblen Standes annehmt, Advokat[f:"Advokatin"]. Ihr werdet den Adelsstand stolz machen.
- Es ist mir eine Ehre, Eure Majestät. Darf ich noch etwas fragen?
- Ich werde mein Bestes geben, Eure Majestät. Möge Dwayna über uns alle wachen.
- Dieser Seraph, den Ihr bei den Auferstandenen saht – war er lebendig, oder einer der Untoten?
- Er wirkte sehr lebendig auf mich. War gar nicht am verwesen oder so. Murmelte nur vor sich hin, wie ein Verrückter.
- Darf ich noch etwas fragen?
- Soll ich helfen?
- Viel Glück hier draußen.
- Das und noch viel mehr. Manche Mitglieder der Löwengarde pflegten sich von ihr gegen Geld die Zukunft deuten zu lassen. Kinderkram, nichts weiter.
- Sehr interessant. Darf ich noch etwas fragen?
- Ich danke Euch für die Auskunft, Löwengarde.
- Wir sehen manchmal ein, zwei durch die Gegend streifen, aber dieses hier war weit mehr, als unsere Miliz bewältigen konnte.
- Dann werde ich mich von dort fernhalten.
- Die Löwengarde erwähnte den Namen "Alastia Krähe". Hat jemand eine Ahnung, wer das sein könnte?
- Es wäre schön, wenn wir dieses Problem lösen könnten, ohne noch mehr Leben aufs Spiel zu setzen. Ist der Orden der Gerüchte dazu in der Lage?
- Sie nennen ihn den Verrückten König. Und ich sage: Na und? Nur ein weiterer Untoter, der in der Welt der Sterblichen wandelt.
- Mit Euch zu arbeiten, Ihan, war äußerst aufschlussreich. Der Orden der Gerüchte macht einen sehr effizienten Eindruck.
- Ich glaube das nicht, aber wenn ich sehe, wie Kellach sich aufführt, möchte ich wetten, dass er ihr glaubt. Ich frage mich, was sie gesehen hat ...
- Wahrscheinlich etwas Schlimmes. Darf ich noch etwas fragen?
- Das klingt nach Ärger. Los, lasst uns zurückkehren und die anderen informieren.
- Es hängt davon ab, was Kellach als nächstes tun wird, aber ungeachtet dessen werden wir all unsere List einsetzen, ihn aufzuhalten.
- Ich bin froh, das zu hören, Ihan.
- Werdet nicht übermütig, Advokat[f:"Advokatin"]. Die Agenten des Ordens der Gerüchte schmieden Pläne. Sie stellen keine Mutmaßungen an.
- Na los, Ihan. Entspannt Euch und genießt unseren Sieg!
- Wir haben weniger Agenten als die Wachsamen, unsere Informationen sind aktuell und politischer Natur – und basieren nicht auf angestaubten Überlieferungen. Unsere Effizienz macht uns so konkurrenzfähig.
- Das macht wirklich Sinn. Danke.
- Ich möchte wissen, warum diese Leute gestorben sind. Welche Mission haben die Wachsamen?
- Wir schützen die Unschuldigen vor den Alt-Drachen. Wir bevorzugen die direkte Konfrontation: schnurstracks auf die Drachen, ihre Diener und die Verderbnis zu.
- Jetzt verstehe ich.
- Noch einmal danke, dass Ihr mich gerettet habt. Meine Kameraden sind ... heißblütig, aber normalerweise nicht so blutrünstig. Ich fürchte, Vladoks Wahnsinn könnte ansteckend sein.
- Wenn Vladoks Irrsinn eine Krankheit ist, bin ich das Heilmittel.
- Was er auch für Gründe haben mag, er ist gefährlich und muss aufgehalten werden.
- Überlasst ihn uns.