Spieltexte
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- Was tut der Orden sonst noch so?
- Das klingt wirklich interessant. Danke, dass Ihr mir davon erzählt habt. Wir sollten jetzt lieber zurückgehen und den anderen von unserem Sieg erzählen.
- Ihr solltet Euch nach Löwenstein begeben und Euren ersten offiziellen Auftrag erhalten. Es ist Zeit, Euch in den Einsatz zu schicken.
- Mögen Eure Wege mit Abenteuern und Freude gesegnet sein, bis wir uns wiedersehen.
- Mögen Eure Wege mit Abenteuern und Freude gesegnet sein, bis wir uns wiedersehen.
- Ganz schön gruselig, wie Zhaitan unsere Toten wieder in die Schlacht schickt, was?
- Besser die als ich, wenn Ihr mich fragt.
- Nekromanten sind garstig. Mag nicht neben einem Knochenteufel kämpfen.
- Wie mit den Ascaloniern. Aber auf dem Schlachtfeld sollten die Toten tot bleiben, finde ich.
- Das Schlimmste am Orrianer totschlagen ist der Gestank.
- Deswegen ist es taktisch klug, immer den Wind im Rücken zu haben.
- Alles, was aus Orr kommt, stinkt unerträglich, wenn Ihr ihm zu nahe kommt.
- Deshalb erwäge ich auch, von Dolchen auf Langbogen zu wechseln.
- Äh ... Orrianer, lebende Wesen; im Kampf gibt es da kaum Unterschiede.
- Abgesehen von der Fäulnis, dem Schleim und dem saftigen Geräusch beim Zerhacken.
- Dieser Posten wird langsam langweilig.
- Ich habe ein Spiel daraus gemacht. Versuche rauszufinden, was mein Opfer zu Lebzeiten war.
- Schön, mit einem Angehörigen der Abtei zu wohnen. Letztes Mal war es der Orden der Gerüchte.
- Ich weiß, was Ihr meint. Sehr still.
- Schön, mit einem Wachsamen zu wohnen. Wenn zwei Angehörige der Abtei eine Weile zusammen sind, wird die Unterhaltung ein wenig trocken.
- Nach 'ner Weile gibt es bei zwei Wachsamen auch 'ne Schlägerei.
- Nichts für ungut, aber wann habt Ihr das letzte Mal gebadet?
- Weiß nicht. Wann hat es das letzte Mal geregnet?
- Das macht mich verrückt. Ständig "Macht schon, wartet".
- Trotzdem um vieles besser als "Macht schon, sterbt".
- Wo ist der Ruhm, wenn man etwas tötet, was schon tot ist? Bestenfalls behält man den Status Quo bei.
- Mir geht es nicht um Ruhm. Mir geht es um Befriedigung.
- Seit ich so viel mit Wachsamen zu tun habe, frag ich mich, ob ich mit dem Orden der Gerüchte vielleicht die falsche Wahl getroffen habe.
- Sie scheinen zu wissen, wie man Spaß hat. Ihr könnt sie ja infiltrieren.
- Die Arbeit mit anderen Völkern und Orden war ein anthropologischer Glücksfall.
- Das ist wie Löwenstein im Sumpf.
- Schon mal einen Drachen hier gesehen?
- Nein. Aber ich schwöre, manchmal kann ich sie nachts heulen hören.
- Woher wissen wir, ob ein Drache in der Nähe ist?
- Man sagt, als Erstes hört man die Schreie. Dann Stille. Und dann mehr Schreie.
- Wie passend, dass der Pakt – die Besten der Besten – die Gruppe sein wird, die die Alt-Drachen erledigt.
- Hoffen wir, dass die Besten der Besten gut genug sind.
- Wenn das doch endlich vorbei und wir zu Hause wären.
- Leider sind es nicht wir, die den Zeitplan festlegen.
- Bei meiner Abreise gab mir meine Tochter einen Stein als Glücksbringer. Ich habe ihn im letzten Gefecht verloren.
- Sie kann Euch einen neuen geben, wenn Ihr heimkehrt.
- Also, wie viele Junge habt Ihr zu Hause?
- Drei. Zwei Weibchen, ein Männchen. Der Jüngste wird morgen ein Jahr alt.
- Ich hasse diese Stille!
- Wenn Ihr eine Weile hier wart, lernt Ihr die Stille mehr zu lieben als Eure eigene Familie.
- Wie lang seid Ihr schon hier?
- Ich habe aufgehört zu zählen, als ich bemerkte, dass sich Tag und Nacht nicht unterscheiden.
- Kein Waffenschmied hier? Was mache ich, wenn mein Schwert rostet?
- Wenn Euer Schwert bricht, nehmt Ihr einen Ast. Wenn der Ast bricht, nehmt Ihr einen Stein.
- Wenn der zerbröckelt, nehmt Ihr Eure Klauen. Wenn die ausfallen, sterbt Ihr.