Spieltexte
902.882 Einträge
- Was für ein Gemetzel. Die Schaufler haben die Wut des Eisdrachen über uns gebracht ... und über sich selbst.
- Öffnen
- [F]Tiefenloses Meer
- Wir müssen den Angriff der Eisbrut verzögern. Seid Ihr bereit, uns zu helfen?
- Lasst uns aufbrechen.
- Da ist ein Flüchtling im Eis gefangen! Schnell, befreit ihn!
- Zerstört die Eisgefängnisse. Wir müssen die Unseren hier wegschaffen.
- Tötet sie alle! Unser Volk darf nicht zu Jormags Waffen werden!
- Los, wir müssen zum Pfad der Sternenhimmel zurückkehren.
- [M]Borstige Tanne
- Das ist ein Hinterhalt!
- Das ist seltsam. Offenbar beschützen sie irgendetwas.
- Wir kommen zu spät! Die Verderbtheit hat sie bereits erfasst.
- Ich danke Euch allen für Eure Hilfe. Möge Koda Euch beschützen.
- Wir können uns nicht mehr einfach nur verteidigen. Die Eisbrut wird stärker.
- Was können wir tun? Wir sind zu wenige.
- Wir sind wenige, aber stark. Koda wird unsere Waffen führen und wir werden sie besiegen.
- Ich werde an Eurer Seite kämpfen.
- Das hier haben sie also beschützt.
- Ist das der wahre Grund, wieso wir kamen?
- Ja. Wir haben erst einen Bruchteil der Leichen gefunden.
- Ich wusste, dass die Eisbrut etwas mit ihnen getan hat.
- Wie sollen wir siegen, wenn unsere Leute gegen uns kämpfen?
- Das waren nicht unsere Leute. Sie waren nicht von Kodas Stärke beseelt.
- Wenn Jormag nur unsere verlassenen, sterblichen Hüllen kontrollieren kann, werden wir mit Kodas Willen sicher siegen.
- Hungrig
- Ah! Sie sind hinter meinen Sachen her! Haltet sie fern!
- Nein, nein, nein! Sie brechen durch die esperischen Tore! Haltet sie auf!
- Schließt rasch die Portale, oder es kommen noch mehr von ihnen!
- Ich fasse es nicht. Alle meine Kobolde ... meine Arbeit ... weg.
- Ausgezeichnet. Die Kobold-Angriffe werden weniger.
- Hm. Mit diesem Kobold stimmt irgendetwas nicht.
- Was? Was? Jemand hat einen Schwefel-Kobold in die Zelle gesteckt?
- Nein! Die esperischen Tore halten nicht stand. Ich werde alles verlieren!
- Zerstört dieses Ding! Es hat meine Forschungen ruiniert und muss vernichtet werden.
- Endlich kann ich zurück an die Arbeit. Dieser stinkende Schwefel-Kobold hat mich in meinen Forschungen mindestens eine Woche zurückgeworfen.
- Eure Unterstützung war sehr hilfreich. Ich bin immer auf alle möglichen – und auch einige unmögliche – Katastrophen vorbereitet, aber an alles kann auch ich nicht denken. Vielen Dank.
- Ein großer Wurm! Meine Dolyaks werden sicher gefressen.
- Danke, dass Ihr meine Dolyaks gerettet habt. Ohne sie wäre ich so einsam.
- Bitte helft mir! Ein Riesenwurm versucht meine Tiere zu fressen!
- Forscher Stikk
- Kobolde und Elementare wüten auf der Hochfirn-Passage. Etwas in den Bergen scheint sie zu rufen – etwas, das ihre elementare Natur anspricht. Meine Forschungspartnerin Suki unterhält ein Labor östlich von Felsnest. Ich bin sicher, dass sie beim Rangeln mit den Biestern Hilfe brauchen könnte, falls Ihr Euch ihnen gewachsen fühlt.
- [F]Essa
- [F]Miki
- [M]Toki
- Mama, kein Moa-Fleisch mehr.
- Wir wollen alle kein Moa-Fleisch mehr, Purzel, aber da draußen gibt's im Moment kaum was anderes.
- Es reicht! Bring mir mein Schwert, Sohn. Wir gehen auf die Jagd.
- Au ja!
- Oh, gütiger Rabe. Joel! Was hab ich dir gesagt zum Thema "auf Papa hören"?