Spieltexte
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- Ich kann nicht genug davon kriegen. Einen schönen Tag wünsche ich.
- Das ist es wert, gefeiert zu werden.
- Danke. Mögen die Geister Euch rasch ans Ziel bringen, wo immer es sei.
- Nein, der Held, der sie getötet hat, war größer. Und hatte hellere Zähne. Ich bin mir ziemlich sicher.
- Ihr seid ganz offenbar erleuchtet. Auf eine sichere, schnelle Reise.
- Bewohnerin
- Ihr könnt den Ruhm nicht sehen, der meiner harrt. Mögen die Geister Euch von mir fernhalten!
- Wir helfen den verletzten Zephyriten, wo wir können, aber es sind einfach so viele.
- Jede Flocke ist einzigartig, müsst Ihr wissen. Ich könnte den Rest meiner Tage hier zubringen und würde niemals eine zweimal sehen. Ich bin entschlossen, so viele zu sehen, wie ich kann. Das wird meine Legende sein!
- Ich ... ach, egal.
- Sicher, das ist eine einmalige Art, sich eine Legende aufzubauen.
- Sicher habt Ihr Eure Gründe.
- Ihr seid ein Trottel, der allein auf diesem Eis sterben wird, und kein Barde wird von Eurem Ruhm singen.
- Seid ihr gekommen, um den Fangzahn zu sehen?
- Ich habe den Fangzahn der Schlange bereits gesehen.
- Riesig, nicht wahr?
- Geht und lebt Eure Legende, mein[f:"meine"] Freund[f:"Freundin"]. Ich kann Euch nichts mehr bieten.
- Manchmal bedeutet Tapferkeit, den rechten Moment für den Rückzug zu erkennen. Und, was denkt Ihr nun, da Ihr den Zahn gesehen habt?
- Problem bei Fertigkeiten und Eigenschaften
- Er steht für den Mut derer, die vor uns kamen. Ich hoffe, mich ihrer als würdig zu erweisen.
- Der Anblick ist ehrfurchtgebietend. Ich empfinde Demut in diesem Schatten.
- Ich kann es nicht erwarten, einem solchen Gegner mit gezogener Waffe entgegenzutreten.
- Dazu habe ich nichts zu sagen.
- Mögt Ihr diese Erinnerung auf Euren Reisen bei Euch tragen. Geht jetzt.
- Behaltet dies im Gedächtnis, wenn Ihr fortzieht. Und nun sputet Euch wie Eure Vorfahren vor so langer Zeit.
- Magistra Tassi: Bereit? Dann los!
- Die Flamme rührt sich nicht. Eurer Bitte wird nicht stattgegeben.
- Bitte, ich muss Balthasars Gunst erlangen.
- Auf Wiedersehen.
- Der Fangzahn der Schlange hängt hier im Gedenken an unsere Flucht vor Jormag. Der Anblick beschleunigt den Herzschlag, nicht wahr?
- Und ob. Mein Herz rast, wenn ich mir die Bestie vorstelle, die da einst dranhing.
- Die Schneeleopardin leitet uns alle, mein Freund. Seid Ihr gekommen, um ihren Segen zu erbitten?
- Die Schneeleopardin hat mir ihren Segen bereits gewährt.
- In der Tat. Gibt es etwas, was die Schneeleopardin für diesen Segen braucht?
- Dann geht und macht Pirsch auf Eure Beute, auf dass Ihr Ruhm erntet.
- Dann empfangt die Eile der Schneeleopardin. Dass Ihr ihre Anmut besitzt, habt Ihr schon gezeigt.
- Möge die Schneeleopardin Eure Füße so schnell sein lassen wie Euren Verstand.
- Und Eurer Stärke und Eurem Enthusiasmus wird die Ehre der Schneeleopardin zuteil. Möge Euer Schritt schnell und federnd sein.
- Die Geister haben keine Bedürfnisse, doch Ihr könnt der Schneeleopardin Euren nächsten Sieg widmen.
- Ich bewundere ihre Anmut und Schönheit. Ich maches es, wie Ihr es vorschlagt.
- Dann soll ich der Glückliche sein. Ist schon erledigt.
- Ich werde die Schneeleopardin ehren. Meine Feinde werden vor mir erzittern.
- Hallo. Was führt Euch in die Halle des Raben? Ersucht Ihr um den Segen des Raben?
- Seine Schwinge beschützt mich bereits.
- Was muss ich für mein Anliegen tun?
- Seid umsichtig und behaltet ein scharfes Auge am Boden.
- Geht jetzt. Der Segen des Raben macht Euch so flink, wie er selbst durch die Wolken schießt.
- Eure Würde zeigt, wie weise der Rabe ist, Euch solche Eile zu gewähren. Lebt wohl.
- Sehr gut. Geht, und mögen die Schwingen des Raben Euch rasch und grimmig über Eure Feinde bringen.
- Der Rabe sieht und weiß alles. Er benötigt nichts als Euer Versprechen, stets nach Weisheit zu suchen.