Spieltexte
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- Seht mal! Dieser Fußabdruck ist ja riesig. Meint Ihr, das war ein Charr?
- (lacht) Ein Charr oder ein Drachen-Junges.
- (lacht) Ich hoffe, ein Drachen-Junges. Weniger beängstigend.
- Die Erstgeborenen baten mich, dafür zu sorgen, dass Ihr habt, was Ihr braucht.
- Ach ja? Ich mach Euch eine Liste.
- Ich schau in ein paar Tagen vorbei.
- Das ist sehr nett von Euch. Habt einen lauen Abend.
- Heute Morgen spürte ich Echos von Euch. Ist alles in Ordnung?
- Jetzt ja. Ich dachte, mein Tiergefährte sei krank, aber dann war es nur ein Haarball.
- (lacht) Unterschätzt nie, wie traurig ein Haarknäuel machen kann.
- (lacht)
- Das geht jetzt schon zu lange so. Ihr seid erschöpft.
- Ich muss mich ihnen gegenüber abhärten. Sie dürfen mich nicht kriegen.
- Nein, genau das will der Albtraumhof ja. Dass Ihr aufhört, etwas zu empfinden.
- Ihr sprecht von den Alten Eurer Spezies, als hätten sie jeden Nutzen verloren. Das verstehe ich nicht.
- Wartet nur. In 50 Jahren oder so seid Ihr alt, dann kapiert Ihr's schon.
- Aber was jetzt? Wo werdet Ihr hingehen?
- Ich brauche bloß eine stille Ecke dieser Welt zu finden, wo ich mich nur um meine Gefühle kümmern muss.
- Der Datura-Busch vor meiner Hütte blüht. Seine Blüten öffnen sich zu Spiralen.
- Ich sah sie. In ihnen steckt große Weisheit.
- Hallo! Euch habe ich hier noch gar nicht gesehen.
- Ich bin erst vor fünf Tagen vom Blassen Baum gekommen.
- Wie ich sagte.
- Ich bringe Euch Essen.
- Ich habe keinen Hunger. So voller Gram kann ich nichts essen.
- Dann küsste sie mich, wie es die Menschen tun. Ihre Lippen berührten meine.
- Und?
- Sie drehte sich um und küsste jemand anderen. Und dann noch jemand anderen!
- Ich habe einen vor Löwenstein getroffen. Die Stadt birgt viele Gefahren.
- Ihr habt jemanden vom Albtraumhof getroffen? Und Ihr habt überlebt?
- Das habe ich. Andere ... nicht.
- Sprache ist Magie. Worte haben Macht. Das richtige Wort zum richtigen Zeitpunkt ...
- ... zur richtigen Person, kann die Zukunft verändern.
- Ich habe Euch gestern bei der Versammlung vermisst.
- Die Erstgeborenen baten mich, einen unserer Besucher zu unterhalten.
- Ich hoffe, Ihr hattet Euren Spaß.
- Bei Asura ist es nicht so leicht wie bei Charr. Mit Essen kann man sie nicht so lange ablenken.
- Ich werde einsam sein.
- Vielleicht. Aber ich muss gehen. Und diesen Fluch irgendwie brechen.
- Der Traum ist kein Fluch!
- Irgendwo da draußen hat jemand mehr Informationen über Ventari. Ich finde sie, und wenn es das Letzte ist, was ich tue.
- Eure Suche ist ein mutiges und wichtiges Unterfangen.
- Die Erstgeborenen sandten sie auf die Suche. Sie wussten nicht, wie lange es dauern würde.
- Sagten sie, was gesucht werden sollte?
- Nein. Nur, dass es wichtig für die Sicherheit des Hains sei.
- Bei der Bärin, noch ein Sylvari, der fragt, ob ein Bart wehtut, wenn er wächst ...
- Regt Euch nicht auf. Ich werde vermutlich das gleiche tun, wenn noch einer an meinem Zeh zieht, um zu sehen, ob der fest ist.
- Sterne, Mond und Sonne ziehen über den Himmel. Sie zeigen uns wechselnde Zyklen an.
- Und wir folgen ihren Zeichen?
- Wir haben keine andere Wahl. Wir sind so sehr ein Teil von ihnen wie sie von uns.