Spieltexte
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- Niemand weiß genau, was der Tod ist. Der Traum offenbart uns nicht, was nach dem Tode geschieht.
- Die Tollkirsche hingegen möchte uns nichts als Böses.
- Das ist Neid. Sie ist schön und tödlich für ihre Feinde, aber nicht so sehr wie wir.
- Manchmal haben Schönheit und Tödlichkeit ihren Nutzen.
- Gestern habe ich die Ausbildung zum Hainhüter begonnen.
- Dann verlasst Ihr den Hain also nicht? Wunderbare Neuigkeiten.
- Nein, ich habe meine Meinung geändert. Morgen mag ich wieder anders empfinden.
- Da ist sie ja. Kommt, setzt Euch zu uns!
- Ich wusste, ich würde Euch hier finden.
- Der Schmetterling fliegt dorthin, wo der Nektar fließt!
- Für mich ist das vollkommen klar. Süßgras reinigt die Luft.
- Auch Salbei reinigt, aber weniger dezent. Ich ziehe das vor.
- Ich will sie ausspionieren. Was kann schon passieren?
- Ich gehe gern mit, nur nicht am Tage. Dann sind die Hylek am aktivsten.
- Der Tag wird zur Nacht, Meister Malve. Zeit, die Blütenblätter zu schließen und zu schlafen.
- Und Ihr, werter Junker Jasmin, Ihr blüht bei Nacht, nicht wahr? Nun, dann löst Ihr mich wohl ab.
- (lacht) Richtig. Das Licht des Mondes beleuchtet mir den Traum.
- Dann träumt schön.
- Gute Morgen, Sonnenschein! Oder soll ich "Nachtschatten" sagen?
- Fangt gar nicht erst an. Ich gehe.
- Es kann nicht gesund sein, wie eine Brennnessel durchs Leben zu gehen. Ihr fangt noch an zu verfaulen. Ach, wartet. Zu spät.
- Die Charr sind zweibeinige Raubtiere. Sie kennen nur das Erobern und Verschlingen.
- Das glaube ich nicht. Ich hörte, dass sie auch Dinge erschaffen. Fantastisches aus Metall und Bewegung.
- He Wirtin! Mehr Nektar hierher, bitte!
- (lacht) Tolle Manieren.
- Ich hab doch "bitte" gesagt.
- "Lasst ein Unrecht nie zu Bösem reifen oder Leid." Was bedeutet Ventaris fünfte Maxime?
- Wenn Ihr jemandem Unrecht tut oder selbst Unrecht erfahrt, belasst es nicht dabei.
- Sucht Entschuldigung oder Vergebung und lasst Eure Hand ausgestreckt, bis das Unrecht aus der Welt ist.
- Morgen bringen wir Euch auf den Übungsplatz, wo Ihr Eure Energie voll einsetzen könnt.
- Ich bin jetzt bereit. Warum warten?
- Ihr müsst vor allem lernen, Eure Bedürfnisse zu bezwingen. Nahrung. Wasser. Ruhe.
- Mir ist neulich aufgefallen, dass Pflanzen den Körperteilen ähneln, die sie heilen.
- So, wie eine Karottenscheibe einem Auge gleicht?
- Genau. Und eine Kakaobohne einem gebrochenen Herzen.
- Seht, da ist der Charr. Ich würde gern seine Kriegsgeschichten hören.
- Geht zu ihm und fragt.
- Warum nicht Ihr?
- Ihr zuerst.
- Ihr braucht Wasser, Schierling und Blutblume? Ihr wisst, dass die giftig sind, oder?
- Klar weiß ich, dass die giftig sind! Das ist es ja gerade.
- Sein Tod war nicht vergebens. Er ist dem Ruf gefolgt und wird als Held in Erinnerung bleiben.
- Aber ich hätte bei ihm sein sollen.
- Das Einzige, was Ihr tun "solltet", ist Eurem eigenen Ruf zu folgen. Nicht jeder hat die gleiche Bestimmung.
- Vergesst nicht, Ihr wolltet mir noch zeigen, wie man jongliert!
- Wie soll ich es vergessen? Ihr erinnert mich ja ständig. (lacht)
- Ich spürte seine Gefühle so stark, dass es mich fast von den Beinen riss.
- Wie schrecklich! Was habt Ihr dann gemacht?
- Ich klammerte mich am nächstbesten Halt fest, der sich als Norn erwies. Er riss mich auch fast von den Beinen.
- (lacht)