Spieltexte
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- Ah. Woher wisst Ihr, dass wir beim Sterben zum Traum zurückkehren?
- Ich weiß es nicht. Das ist nur ein Wunsch.
- Oh. Dann wünsche ich Euch keinen guten Tag.
- Auf Euren Reisen erwarten Euch vier Herausforderungen: Angst, Sucht, Macht und Bequemlichkeit.
- Was soll das heißen?
- Denkt einfach daran. Ihr werdet sie schon erkennen. Hoffentlich vorher, nicht erst nachher.
- Ich sah mal einen Asura, dessen Arm war aus Silber und Edelsteinen.
- Ihr seid benektart.
- Doch nicht von dem bisschen. Im Ernst, er hatte einen Unterarm und eine Hand aus Silber an seinem Ellbogenstumpf.
- Ich werde ihren Neuen zum Duell fordern.
- Aber er hat Euch schon letztes Mal besiegt.
- Diesmal werde ich bereit sein. Ich übe, bis mir die Hände bluten.
- Die letzte Maxime Ventaris wird oft missverstanden. Wer möchte darüber sprechen?
- Sie lautet: "Vom kleinsten Grashalm bis zum höchsten Berg: Gehet, wohin das Leben geht."
- Das heißt, die große, weite Welt wartet nur darauf, dass wir kommen und sie entdecken.
- Aber die Maxime bezieht sich auch auf die innere Welt der Magie, die nicht weniger groß ist.
- Es gibt kein größeres Rätsel zu entdecken als das Ich.
- Hervorragend, Novizen. Heute habt Ihr meine Erwartungen übertroffen.
- Sie haben ihm klar gemacht, dass er hier nicht mehr willkommen ist.
- Genau das passiert, wenn man seinen Treueeid gegenüber dem Hain widerruft.
- Guten Abend, Bürger. Eine dunkle Nacht, um zwischen den Bäumen zu sammeln, findet Ihr nicht?
- Man hat mich vor den Hylek gewarnt, Hainhüter.
- Ja, sicher. Kommt mit mir, Neugeborene. Ich werde Euch zurück zur Kinderstube bringen.
- Wir wollten einfach nur helfen, Hainhüter.
- (lacht)
- (kichert)
- Hallo. Gebt Ihr mir einen Becher Nektar, wenn Ihr einen Moment Zeit habt?
- Natürlich. Setzt Euch. Ich bringe ihn Euch gleich.
- Wir sind stark im Dunkeln, und das wisst Ihr. Wir gehören beide dem Zyklus der Nacht an.
- Ich weiß, aber ich fürchte, wir werden nur schlafende Hylek sehen. Wie langweilig!
- Wenn ich mich auch für die Ausbildung zum Hainhüter melde, könnten wir zusammen üben.
- Falls der Traum Euch dorthin ruft, sage ich: "Ja!" Anderenfalls sollte es nicht erzwungen werden.
- Ich vermute, ich komme zu den Elementalisten. Das entspricht meinen Gaben.
- Was ist ... der Traum?
- Wir wissen nur, dass das Leben in allem Schönen und Schlimmen Thema des Traums ist.
- Der Traum lässt uns die Welt als Ganzes erfassen. Er erweitert unser Bewusstsein über uns selbst hinaus.
- Ihr ignoriert mich. Ihr wisst beide, dass ich heute gesiegt habe!
- Wie kommt Ihr denn auf die Idee? Wir mussten Euch aus dem Schlamm ziehen!
- Findet ein böses Wort sein Ziel, kann nichts es zurückholen.
- Absolut nichts!
- Wie ist das? Die funkelnden Rüstungen und endlosen Reihen der Soldaten, die in die Schlacht ziehen!
- Das Knallen der Stiefel und die ruhmreich erhobenen Stimmen!
- Das Waten durch Eingeweide. Das Blut an den Krallen.
- Der Schweiß, der in den Augen brennt. Der Leichengeruch. Der Tod.
- Ja. Macht Spaß.
- Äh, danke. (schluckt)
- (lacht)
- Ich muss gehen. Ich halte das nicht mehr aus.
- Ich verstehe das nicht. Der Traum nährt uns!
- Mich nicht. Er presst sich mit Gewalt meinen Hals hinab, bis ich fast ersticke.