Spieltexte
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- Champion Defekter Golem
- Es funktioniert! Es FUNKTIONIERT! Mein Experiment ist ein Erfolg!
- FEHLER! Sensoren—erkennen—Feinde. Töten! Zerstören!
- Kaum zu glauben, dass wir noch leben. Kloxx! Was in Tyrias Namen habt Ihr mit diesem Golem angestellt?
- Ich ... ich habe Eure Instruktionen genau befolgt. Gebt nicht mir die Schuld, undankbarer Wurm!
- Ruhe – Lehrling! Wenn ich von meiner Pause wiederkomme, ist hier aufgeräumt, verstanden!
- Habt Dank.
- Gibt es sonst noch etwas, das ich wissen sollte?
- Das Schicksal hat uns zusammengeführt. Was sucht Ihr im Leben?
- Ich sammle magisches Wissen. Ich ernte magische Energie.
- Eure Suche ist mir fremd. Ich verstehe den Krieg, aber nicht den von Euch gewählten Pfad.
- Wildblumen breiten sich über die Felder aus. Die Magie blüht in jedem Winkel der Welt. Ich sammle beides.
- Ich verstehe. Ihr lernt und sammelt. Ich zerstöre.
- Warum machen Euch Portale so nervös? Die benutzt doch jeder!
- Ich wollte ja Abenteuer, aber nicht solche.
- Für etwas Gold extra pfeife ich eine dramatische Melodie, während Ihr hindurchgeht.
- Lieber nicht. Ich will noch ein paar Mal zusehen, wie es richtig funktioniert.
- Verzeiht, aber einen Krieger wie Euch habe ich noch nie getroffen. Ist Euer Leben schwer?
- Ich bin weder so groß wie ein Norn noch so stark wie ein Charr, aber ich komme klar.
- Ihr macht Euch wie ein wahrer Meister.
- Ich kämpfe wie ein Sylvari. Meine Klinge saust und schneidet wie ein kalter Wind im Walde.
- Euer Pfad führt über viele Schlachtfelder. Woher wisst Ihr, wann Eure Reise vorbei ist?
- Sie ist nie vorbei. Ich reise, und die Welt offenbart mir ihre Wahrheiten.
- Ein Leben in Gewalt scheint Euch seltsam wenig auszumachen.
- Es gibt mehr als nur Gemetzel. Ich meditiere. Ich denke nach.
- Auf dem Schlachtfeld?
- In der Wildnis. Das Singen eines Schwerts ist wie eine Brise, die durch die Bäume weht.
- Ihr seid mir ein Rätsel. Sagt mir, was Ihr tut. Ich sage Euch, wer Ihr seid.
- Ich bin ein Krieger. Die Natur zeigt mir die Kunst des Krieges.
- Ihr lernt, den Tod zu bringen, indem Ihr Leben seht?
- Ich bin kein friedlicher Gärtner oder Wächter. Dornen stechen, Ranken würgen und ich töte.
- Euer Pfad ist deutlich anders als der meine.
- Eure Methoden sind zu grob. Brecht sie langsam. Lasst sie leiden.
- Ich breche sie lieber schnell. Ein Schock der Offenbarung ist besser als Stunden der Pein.
- Ihr wisst die Feinheiten des Lebens einfach nicht zu schätzen.
- Habt Ihr andere getroffen, die Eurem Pfad folgen?
- Viele. Unser Stil des Schwertkampfs ist so alt wie der Wald.
- Haben will.
- Was denn?
- Weiß nicht. Aber wenn ich's sehe, nehm ich's.
- Wie lange habt Ihr das Wesen des Krieges studiert?
- Ich meistere meine Kunst durch Geduld. Wie eine große Ulme werde ich mit den Jahren stärker.
- Kann Euch nichts besiegen?
- Ich gebe niemals nach. Mein Können ist unbestreitbar.
- Mein Pfad ist sanfter. Der Ast, der sich nicht beugt, wird brechen.
- Nichts kann mich brechen. Keine Klinge verletzt mich. Ich bin ein Blatt im Wind.
- Wohin gehen wir? Wonach suchen wir?
- Das sehen wir, wenn wir da sind.
- Hier entlang! Ein Portal, keine Warterei.
- Ist es sicher?