Spieltexte
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- Sie haben gewartet, bis unsere Wachen fast besiegt waren und haben sich dann hinten aus dem Lager davongemacht und unsere Jungen den Krait-Sklavenhändlern überlassen. Wir kämpften für sie und sie ließen uns einfach im Stich.
- Ich kann nicht glauben, dass sie einfach gegangen sind. Gut, wiedersehen.
- Mein Vater, Anführer der Hazupl-Gründe. Er war der Erste, der verlangte, dass wir uns von den Fremden abwenden. Als die Krait kamen, haben sie die meisten unserer Familie entführt.
- Warum seid ihr von einer anderen Farbe?
- Warum sind Eure Leute so voller Misstrauen?
- Meine Mutter gehörte einem anderen Stamm an. Die Krait töteten sie bei ihrem ersten Angriff. Sie beschützte mich ... In seiner Wut vergisst mein Vater, dass auch ich das Ergebnis der Akzeptanz gegenüber Fremden bin.
- Haltet uns die Krait vom Leib. Mein Dorf ist nicht weit; ich werde alles Weitere dort erklären.
- Es ist gut, in der Gesellschaft der Leute von den Hazupl-Gründen zu sein.
- So etwas würde ich niemals tun. Lebt wohl.
- Im Augenblick nicht.
- Gefängniszelle
- Freut mich, dass Ihr noch lebt, Cueyatl.
- Ja ... Danke ...
- Ihr kennt die Regel. Führt die Fremdlinge weg von hier, dann passiert ihnen nichts.
- Aber sie haben mich gerettet!
- Fremdlingen kann man nicht trauen. Das ist die letzte Warnung!
- Bitte helft uns! Die Krait wollen mich versklaven. Ihr müsst mich hier wegbringen.
- Tatli war gewillt, das Lager zugänglich zu machen, aber er ist Fremden gegenüber weiterhin misstrauisch. Wir machen Fortschritte, aber wenn etwas schiefgeht war alles umsonst.
- Warum vertrauen Eure Leute keinen Fremden?
- So etwas würde ich niemals tun. Lebt wohl.
- Türstück[pl:"Türstücke"]
- Bitte helft bei der Verteidigung der Hazupl Cuintli. Ohne sie hat das Dorf keine Chance gegen die Krait! Wenn wir jetzt versagen, macht Tatli sicher die Grenzen wieder dicht.
- Was sind die Hazupl Cuintli?
- Die Cuintli sind unsere Wachen. Die Dorfbewohner sind nicht gerade Schwächlinge, aber sie sind nicht stark genug, um sich den Krait Auge in Auge entgegenzustellen.
- Ich lasse Euch vielleicht in unser Lager, aber ich traue Euch keine Sekunde. Wir werden ja sehen, was von Euren angeblichen Tugenden noch vorhanden ist, wenn sie auf die Probe gestellt werden. Ich bin sicher, Ihr werdet Euch wie alle anderen vor Euch aus dem Staub machen.
- Die Krait greifen das Hylek-Dorf in den Hazupl-Gründen an. Wenn die Krait alle Hylek-Verteidiger besiegen, wenden sie sich vielleicht wieder gegen Fremde.
- Verteidigt die Hylek der Hazupl-Gründe.
- Krait-Wellen besiegt
- Verbleibende Hylek Cuintli
- Hylek Successfully Defended.
- Hylek Defeated.
- Seht Ihr, was Fremde für uns tun? Nichts!
- Es war nicht ihre Schuld.
- Schweigt! Ich will sie nicht in unserer Nähe. Schafft sie hier raus!
- Alles in Ordnung?
- Ja, Vater. Die Fremdlinge haben mir geholfen.
- Ich vertraue nicht jedem, aber ich ... danke Euch für Eure Hilfe.
- Cueyatl versucht, die Hazupl-Hylek zu überzeugen, ihre Türen für Löwensteiner und andere Fremde zu öffnen. Damit ihr das gelingt, braucht sie ein Zeichen Eures guten Willens. Wenn sie Kraithäute bekommt, die beweisen, dass sie auf Eure Hilfe im Kampf gegen die Krait zählen kann, genügt dies vielleicht, um sie zu überzeugen.
- Bringt Cueyatl Kraithäute.
- Vorbereitung von Kraithäuten in: %str1%
- Krait-Aggressoren
- Wenn ich ihm doch nur zeigen könnte, wie wichtig Verbündete sind.
- Vielleicht reichen ja die Krait als gemeinsamer Feind ...
- Fremdlinge haben Eure Tochter unter großem Risiko befreit.
- Ich gebe es ungern zu, aber sie hat wohl Recht.
- Nein. Eine Tat kann nicht jahrelangen Verrat vergessen machen.
- Cueyatl! Was soll der Unsinn. Ich hatte Euch doch gewarnt!
- Sie hat Beweise ihrer Taten, Tatli. Ihr solltet zuhören.
- Vater. Die Außenseiter haben tapfer gekämpft, um mich und unser Dorf zu schützen.
- Gut! Wachen, lasst die Fremdlinge ins Lager.