Spieltexte
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- Straßensperre
- Die Straßensperre steht.
- Gut. Lasst niemanden irgendwas Wertvolles berühren.
- Banditen bereiten eine Ladung Güter für die Zentauren vor. Nach Abschluss der Vorbereitungen können sie eine Ausrüstungs-Karawane zu den Zentauren schicken.
- Haltet die Banditen davon ab, das Erz aus einer Nachschublieferung für die Zentauren zu rauben.
- Banditenvorräte erworben
- Sammlung der Banditenvorräte vereitelt
- Sammlung der Banditenvorräte abgeschlossen
- [P]Banditen-Bergarbeiter
- [P]Banditen-Verteidiger
- Sucht im Lager nach Hinweisen.
- So, die letzte Kiste. Die Vorräte sind bereit.
- Macht die Karawane sofort fertig. Zentauren haben wenig Geduld.
- Ich bin doch nicht Bandit geworden, um rumzubuddeln! Wo sind Abenteuer und Schätze?
- Solange es uns die Seraphen vom Hals hält ... Schwitzen statt Bluten finde ich schon einen fairen Tausch.
- Ich brauch keinen Zentauren, der für mich kämpft. Die elenden Ponys werden die ganze Beute kriegen.
- Heult weiter, dann dürft Ihr gegen mich kämpfen! An die Arbeit!
- Ich höre, dass Banditen in der südlichen Mine Material zusammentragen.
- Das ist bestimmt übel. Aber bei den Manövern der Zentauren kann ich niemanden entbehren.
- Willkommen in Garrenhoff, dem Ort, an dem Isgarrens Schloss steht. Falls Ihr Fragen habt, bin ich gerne bereit, sie zu beantworten.
- Wer ist Isgarren?
- Erzählt mir etwas über das Schloss.
- Warum gibt es hier Elementare?
- Über Isgarren ist nicht viel bekannt. Er bleibt in seinem Schloss und man sieht und hört ihn nur selten. Allerdings besitzt er ein großes Herz und kümmert sich rührend um die Leute in dieser Stadt.
- Warum sind die Elementare hier?
- Ich werde vorsichtig sein.
- Über das Schloss ist nur bekannt, dass Isgarren darin wohnt. Denn niemand außer Isgarren selbst hat das Schloss je betreten, so weit ich weiß. Trotzdem zieht es Besucher aus ganz Tyria an.
- Isgarren hat die Elementare geschaffen. Sie beschützen die Stadt vor Bedrohungen und dienen den Bewohnern der Stadt.
- Ihr riecht nach Geld. Seid Ihr reich?
- Ein klein wenig könnte man sagen.
- Lasst mich in Ruhe, Kind.
- Das dachte ich mir. Reiche Besucher mag ich am liebsten.
- Das Schloss sieht einfach toll aus, oder?
- Weiter so!
- Ach. Ich hab schon Besseres gesehen.
- Ich kann stundenlang dastehen und den Turm betrachten. Hoffentlich kommt eines Tages der Zauberer zu Besuch. Ich wäre ein hervorragender Lehrling.
- Vielen Dank für das nette Gespräch.
- Wirklich? Ihr müsst ja ein[f:"eine"] außergewöhnlicher[f:"außergewöhnliche"] Abenteurer[f:"Abenteurerin"] sein. Meine Mutter lässt mich nicht aus Garrenhoff raus. "Die Welt ist viel zu gefährlich ohne Isgarrens Schutz".
- Willkommen in Garrenhoff. Unterhalb von Isgarrens Schloss müsst Ihr Euch vor nichts fürchten und nichts entbehren. Genießt Euren Aufenthalt und die schöne Aussicht.
- Ich bin die einzige Stadtwache in Garrenhoff. Wenn Ihr Probleme habt, dann wendet Euch an die Elementare.
- Wieso gibt es hier nur eine Wache?
- ... Mache ich.
- Die Elementare beschützen uns. Ehrlich gesagt, habe ich hier nichts mehr zu tun. Ich zeige hier nur noch meine Präsenz.
- Macht Ihr Euch keine Sorgen wegen der Elementare?
- Warum sollte ich? Sie sind schon länger hier als ich und es hat nie einen Vorfall gegeben. Ehrlich gesagt, wenn sie angreifen würden, hätten wir sowieso keine Chance gegen sie. Warum sich also sorgen?
- Lehnt Euch zurück und lasst die Elementare alles erledigen.
- Die Belieferung dieser Stadt ist ein wahrer Genuss. Man fährt nur in den Hafen ein und Isgarrens Elementare erledigen die ganze Arbeit. Normalerweise löschen wir die Ladung selbst und müssen gleichzeitig Angreifer abwehren.
- So sicher ich mich auch durch die Elementare fühle, ich habe trotzdem manchmal das Gefühl, dass mit ihnen irgendetwas nicht stimmt.
- Ich weiß nicht genau, was es ist. Manchmal wirken sie verärgert, als ob sie gegen ihren Willen zu etwas gezwungen würden.
- Wurden sie in die Knechtschaft gezwungen?