Spieltexte
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- Um die Wahrheit zu sagen, ich muss los.
- Ja, und sie sind so viele an der Zahl, dass sie eine ernsthafte Bedrohung für die Erste Freistatt darstellen. Würdet Ihr uns wohl helfen?
- Zeigt mir, wo sie sind. Ich kümmere mich drum.
- Entschuldigt bitte, aber ich muss wirklich los.
- Seid vorsichtig! Diese Ausgeburten sind ziemlich stark.
- Nur keine Sorge. Ich werden dafür sorgen, dass diese Toten sich vor den Lebenden in die Hose machen.
- Fürs Erste wär's das mit diesen elenden Untoten. Moment mal. Seid Ihr ein[f:"eine"] Abenteurer[f:"Abenteurerin"]?
- Ja, warum fragt Ihr?
- Ich? Nein, ich bin bloß auf der Reise.
- Entschuldigt mich, aber ich muss wirklich los.
- Faszinierend. Ich kann mir die Geschichten nur ausmalen ... Wagemutige Taten, todesmutige Schlachten, und jede Menge Schätze. So viele unglaubliche Erinnerungen.
- Nun, ich bin Profi. Ich weiß genau, wie man dem Tod von der Schaufel springt.
- Ich bin ja nicht von vorgestern. Man muss sich nur mal Eure Ausrüstung und Waffen ansehen. Ihr wart bestimmt schon auf unzähligen Abenteuern. Ihr müsst wirklich eine große Nummer sein!
- Ach, danke schön. Ich werde mein Bestes geben.
- Diese ganze Zerstörung. Sie geht mir durch Mark und Bein.
- Eine noble Sache. Lebt wohl.
- Ich bin sicher, Ihr kriegt den Laden im Handumdrehen wieder hin.
- Die Untoten kamen aus dem Sumpf und haben hier eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Wir leben hier in ständiger Angst, so nahe wie der Sumpf ist. Jetzt müssen wir alles wieder aufbauen.
- Ich verstehe. Danke für die Auskunft.
- Ihr habt recht. Wir haben einen der besten Wiederaufbautrupps weit und breit, und Christophe ist einer der bewundernswertesten Männer, die ich je getroffen habe. Vielen Dank für Eure Güte.
- Aber gerne doch. Gibt es sonst noch was, wobei Ihr Hilfe brauchen könntet?
- Ich trage nur meinen kleinen Teil bei. Nun dann, macht es gut.
- Ich bin mir sicher, Wraun könnte bei der Materialbeschaffung für den Wiederaufbau der Mauern etwas Hilfe gebrauchen. Aber ein Wort der Warnung: Er ist so charmant wie ein Dornenbusch.
- Danke für die Warnung. Ich seh mal nach, ob meine Hilfe gebraucht wird.
- Ich werde daran denken. Seid vorsichtig.
- Es mag vielleicht nicht so aussehen, aber ich bin eine viel beschäftigte Frau. Was wollt Ihr?
- Ich fragte mich, was Ihr mir so über die Gegend erzählen könnt.
- Was ist denn los da draußen im Sumpf?
- Schon gut.
- Oben im Norden sorgen selbsternannte Ascalonier für böses Blut und zetteln Kämpfe mit den Zentauren an. Südlich von hier streifen die Untoten durch die Sümpfe. An Eurer Stelle würde ich mich immer schön an befestigte Wege und Straßen halten.
- Wenn wir schon vom Sumpf reden – was ist da draußen los?
- Dieser Ort hat wohl auch schon bessere Zeiten gesehen. Was ist hier passiert?
- Ich kann auf mich aufpassen. Euer Ton gefällt mir gar nicht.
- Ich bin stets bereit, Eure Fragen zu beantworten.
- Jetzt beruhigt Euch doch. Ich hab's nicht böse gemeint. Ihr habt Recht, Ihr seht mehr als wehrhaft aus. Ganz im Gegensatz zu den meisten Trantüten hier.
- Gut. Und was hat es mit dem Krawall im Sumpf auf sich?
- Danke. Und überhaupt, was ist denn hier denn passiert?
- Entschuldigung angenommen.
- Die Untoten sind allesamt außer sich. Keine Ahnung, was dazu geführt hat, aber Wachposten Christophe will dem ganzen Spuk ein Ende bereiten. Ich will nicht lügen, also die machen mich ganz schön nervös.
- Mini Waldhund-Junges
- Verstehe. Danke für den Tipp.
- Die Untoten benutzen diesen Ort hier als ihren bevorzugten Spielplatz, um sich richtig schön auszutoben. Und das ist das Ergebnis ihres Spieltriebs.
- Mini Toxischer Skal
- Tut mir leid. Viel Glück beim Wiederaufbau.
- Nicht jetzt! Ich habe alle Hände voll damit zu tun, am Leben zu bleiben.
- Oh, beachtet mich gar nicht. Ich erinnere mich nur gerade an meinen schrecklichen Tod.
- Oh nein, bitte sagt nicht, Ihr seid wegen eines anderen Problems hier. Ich habe schon mehr zu tun, als ich schaffen kann. Ein Beamter hat nie frei.
- Was genau ist die Aufgabe eines Beamten?
- Ich überlasse Euch Eurer Arbeit.
- Ich führe Buch über die täglichen Geschäfte in der Ersten Freistatt. Ich bin das Gehirn hier und sorge dafür, dass jeder Kleidung und zu essen hat, und arbeiten kann.