Spieltexte
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- Gefangener
- Ich bin müde! Bitte tut uns nicht mehr weh. Wann kriegen wir was zu essen?
- Gefangene
- Wo bringt Ihr uns hin?
- Banditen-Anführerin
- Haha! Scheint, als hätten wir noch ein paar Freiwillige entdeckt!
- Wir haben Eure Lieferung! Kommt her.
- Wirklich nett von den Zentauren, dass sie uns den Weg freigemacht haben. So verstreut könnten die Seraphen nicht mal einen Floh aufhalten.
- Ihr habt den Boss gehört. Los, Bewegung!
- Wer am Leben bleiben will, hält jetzt besser die Klappe.
- Banditen-Sklavenhändler
- Tja, wir möchten unsere behuften Freunde nicht warten lassen.
- Also, dann wollen wir mal ...
- Ihr seid toll. Können wir jetzt heim?
- Eure Güte werden wir Euch nie vergelten können. Danke. Habt herzlichen Dank!
- Tamini-Sklavenhändler[f:"Sklavenhändlerin"]
- Oho! Was haben wir denn da? Noch mehr Sklaven für die Ställe. Den Rest des Weges begleiten wir Euch.
- Modniir-Häuptling
- Sie sehen stark und gesund aus. Übermittelt Eurem Meister meinen Dank.
- Zurück, Zweibeiner. Ihr wisst nicht, worauf Ihr Euch da einlasst.
- Ihr mögt mich töten, doch ich nehme Euch mit! Tamini! Zu mir!
- Willkommen in Eurem neuen Zuhause, Menschen.
- Befreit die Gefangenen aus den Sklavenkäfigen der Zentauren.
- Käfigtür
- [F]Glupp
- Ihr könnt doch helfen, nicht wahr? Ihr könnt. Zentauren haben viele Menschen mitgenommen und in einen Käfig gesteckt.
- Huu! Folgt Quaggan! In Sicherheit geht es hier entlang!
- Ich wollte noch einmal mit Euch über die Syska-Angelegenheit sprechen. Die Wahrheit spricht sich langsam in Kriegsmeister Caissons Einheit herum, Euer Ruf ist also auf dem besten Wege wiederhergestellt zu werden. Wie geht es Euch?
- Der Gedanke an dünne, weiche Menschen, die von bösen Zentauren in Käfige gesteckt werden, bringt Quaggan zum Weinen. FuuUUUuuu. Könnt Ihr ihnen nicht helfen? Bitte?
- Amphibisch
- Gut. Ich bin froh, dass wir das geklärt haben, sowohl in meinem Interesse als auch dem des Pakts.
- Ihr seid schön! Danke! Arme Menschen! Ihr könnt sie retten, Quaggan weiß es genau.
- Das Meer ist immer im Gleichgewicht, oder?
- Die Eisscholle sieht aus, als sei sie im Gleichgewicht.
- Der Vogel behält sein Gleichgewicht. Es gibt also ein Gleichgewicht, richtig?
- Nicht schlecht, obwohl es ein einfaches Rätsel ist, mit dem wir unsere Kleinen herausfordern. Die Eisscholle hält dem Druck von allen Seiten stand. Auch, wenn sie schließlich verschwunden sein wird, behält sie ihre ruhige Würde.
- Von der Flammen-Legion habe ich genug. Sie macht nichts als Ärger. Wenn sie von diesen Pfeilspitzen wüssten, würden sie mich einen Kopf kürzer machen.
- Nein, nichts ist "immer im Gleichgewicht". Das Meer ist so turbulent und unausgeglichen wie alles andere. Ihr müsst mehr über die Natur des Gleichgewichts und seine Bedeutung nachdenken.
- Wir bekämpfen die Schaufler, weil sie das Gleichgewicht stören: Womit stören sie es am meisten?
- Sie nutzen unnatürliche Erfindungen, um sich in den Boden zu graben.
- Sie sehen seltsam aus.
- Sie entzünden Feuer in Eishöhlen.
- Das ist doch nur Gerede. Ich gehe.
- [F]Chimalma
- [M]Huitzilin
- Schrecklich, es ist so schrecklich dort unten. Wir sind Hals über Kopf geflohen. Wir hatten keine Wahl. Aber ich habe Angst um die Narren, die geblieben sind.
- Von den Lapatl-Gründen, unserer Heimat, bevor Zhaitans Monster auftauchten. Es hat keinen Sinn, gegen diese Kreaturen anzukämpfen. Die würden uns töten, um aus uns das Gleiche zu machen wie sie – hirnlose Lakaien. Also suchten wir hier Schutz.
- Wahrscheinlich eine kluge Entscheidung. Ich mache mich auf den Weg.
- Ich wollte die Angelegenheit mit Tonn noch einmal mit Euch besprechen. Wie lief es mit Ceera?
- Nicht gut. Sie war am Boden zerstört. Untröstlich.