Spieltexte
902.882 Einträge
- Ja. Besorgt Euch Euer eigenes.
- Das ist ein wirklich ansehnliches Stück Fleisch! Zu gut, um es verkommen zu lassen, findet Ihr nicht auch? Ich weiß bestimmt das Richtige damit anzufangen.
- Im Moment sind wir sicher, aber die Inquestur findet einen Weg. Immer.
- Dieses Fleisch ist ein Traum! Habt Ihr schon welches probiert? Probiert den Fleischspieß, das ist wirklich Fleisch vom Feinsten!
- Ich werde Euch welches besorgen.
- Fleisch! Ich kann an nichts anderes denken. Ich bin unersättlich, was Fleisch angeht. Fleisch am Spieß könnte ich jeden Tag essen.
- Von mir aus, nehmt es.
- Dann solltet Ihr Euch einen eigenen holen.
- Mein Magen sagt nein, doch mein Hirn sagt ja! Ich muss diesen Braten einfach haben.
- Ihr habt wohl ein Problem.
- Jeder Bissen ist das reinste Vergnügen. Ich will nie aufhören, ihn zu essen. Mir egal, wie voll ich bin. Wenn ich mich übergebe, habe ich gleich wieder Platz!
- Ich gehe und hole Euch einen.
- Ich muss noch mehr Braten am Spieß haben, aber ich bin zu voll, um mich zu rühren. Oh. Ich sabbere schon wieder.
- Strengt Euch mehr an, dann geben sie Euch einen besseren Job.
- Euer Chef hat noch einen härteren Job für Euch, wenn Ihr Euch nicht wieder an die Arbeit macht.
- Das ist die perfekte Aufgabe für jemanden, der zu schwach ist für den Kampf.
- Vom Steinewerfen bekommt man Fußschmerzen. Ich brauche einen neuen Auftrag.
- So hatte ich das noch nie gesehen. Gut überlegt! Entschuldigt mich, ich muss wieder an die Arbeit.
- Nein! Ich will gar nicht wissen, was noch schlimmer sein könnte als das hier. Ich gehe wieder an die Arbeit.
- Klappe! Ich bin perfekt ausgebildet für den Kampf. Aber für diese Arbeit brauche ich meine Fertigkeiten nicht. Ich werd's Euch schon zeigen.
- Je schneller Ihr fertig seid, desto schneller seid Ihr fertig.
- Aber Ihr habt doch schon so gute Arbeit geleistet!
- Ihr seid eine Schande. Ich wette, Ihr wisst nicht mal, wie man diesen Job ordentlich erledigt.
- Ich ruhe mich nur kurz aus. In ein paar Minuten mache ich mich wieder an die Arbeit.
- Das stimmt allerdings. Ich würde diesen Job gern hinter mich bringen In Ordnung. Ich mach mich wieder ran.
- Gut, nicht wahr? Ich frage mich allerdings, ob es dem Chef auch aufgefallen ist. Ich will meinen guten Ruf nicht aufs Spiel setzen.
- He! Ich werde es Euch zeigen! Niemand kann das besser als ich!
- Ich hole einen Arzt.
- Jammerschade, wirklich. Damit werdet Ihr die Beförderung wohl verpassen.
- Ein schwacher Rücken ist das Zeichen eines Feiglings.
- Au, mein Rücken! Ich habe mir was verrenkt.
- Nein, nein. Schon gut. Das ist doch nicht nötig.
- Beförderung?! Vielleicht ... ah, ja ... schon viel besser plötzlich.
- Ich bin kein Feigling! Schmerzen oder nicht, ich werde es beweisen.
- Nichts ist mutiger, als sich kopfüber hinein zu stürzen.
- Ihr braucht doch keine Strategie. Ihr habt doch einen guten Riecher.
- Zurück an die Arbeit mit Euch, bevor ich Euren Chef verständige.
- Ich muss an meiner Strategie arbeiten. Wenn ich diesen Auftrag nicht richtig angehe, brauche ich doppelt so lange. Ich muss etwas nachdenken.
- Ihr habt recht. Ich sollte mich erst um Probleme kümmern, wenn sie auch wirklich auftauchen. Wer braucht denn schon Planung? Ich nicht.
- Wohl wahr. Vielen Dank für Eure Aufmunterung.
- Das würdet Ihr nie machen. Oder doch? Okay, ich mach ja schon.
- Für die Legionen! Vergesst das nie.
- Ich schätze, Euer Legionär wird sich auf Euch verlassen.
- Ihr werdet bis zu den Hörnern in Problemen stecken, wenn Ihr nicht sofort an die Arbeit geht.
- Arbeit, Arbeit, Arbeit. Den ganzen Tag nur Arbeit. Ich hab es so satt. Und zwar bis zu den Hörnern.
- Ihr habt recht. Die Legionen sind uns Mutter, Vater, Heim und Zuflucht. Für die Legionen!
- Tatsache. Ich bin das verlässlichste Glied meines Trupps. (seufz) Ich sollte wieder an die Arbeit.
- Pff, na gut. Ich gehe schon. Ich gehe schon.
- Mit Heulen macht sich die Arbeit auch nicht alleine.
- Ihr habt frech von Eurem Legionär geredet!