Spieltexte
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- Das sehe ich mir an.
- Kein Interesse. Tschüss.
- Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum das Blut rot ist, wenn es herauskommt? Das ergibt doch keinen Sinn. Solange es drinnen ist, ist es blau, sobald es rauskommt, ist es rot. Das ist es Geheimnis, das es zu knacken gilt. Und das werde ich tun. (hicks)
- Euer Selbstvertrauen ist bewundernswert. Tschüss.
- Ich war durchnässt bis auf die Knochen, keine Verbündeten in Sicht, und einen Haufen rasender Separatisten im Genick. (hicks) Ich sag's Euch, ich war grandios. Ich stach, schlitzte und massakrierte, was nur ging. Die Menschlein hatten null Chance. Vatlaaw Schicksalzahn war ein Würstchen gegen mich!
- Prost.
- Habe ich Euch schon von den Separatisten erzählt, die mich heute attackiert haben? Das müssen zwei Dutzend gewesen sein, mindestens. Ich dachte schon, ich hätte meine letztes Mahl gegessen, aber denkste. Und jetzt sitze ich hier mit vollem Bauch und vollem Krug. Prost!
- Na gut, meine liebe Naturgewalt, wir sehen uns später.
- – jemals wieder in dieser Situation sein werde. Mein Geist war scharf wie eine Rasierklinge. Meine Waffen waren mit meinem Körper verschmolzen, meine Feinde fielen wie das Laub von den Herbstbäumen. Ich war eine wahre Naturgewalt.
- Guter Soldat.
- Bier ist mein Feind. Bier ist mein Feind. Bier ist mein Feind.
- Ich bin untröstlich. Das hätte ich mir wirklich nicht entgehen lassen sollen. Aber was soll's. Wir sehen uns.
- Da war ich also, bis zum Hals in Separatisten, und dann fing es zu regnen an. Fast hätten sie mich erwischt, aber ich drehte mich so, dass ich den Wind im Rücken hatte und der Regen sie voll im Gesicht erwischte. Genial. Ihr hättet dabei sein sollen.
- Offensichtlich nicht. Lasst es Euch schmecken.
- Danke! Ich bin nicht wählerisch.
- So alt bin ich auch wieder nicht. Tschüss.
- Meint Ihr? Na ja, Ihr müsst es ja wissen, so alt, wie Ihr seid. Euch gibt's schon eine Weile, nicht wahr?
- Das Leben ist schön.
- Aber was habe ich mir bloß dabei gedacht? Ihr habt ja so Recht. Ganz egal, wo ich bin oder was ich mache. Die Feinde werden sehen, wie ich ausschaue und was ich kann, und sich raufen, um sich mit mir anlegen zu können.
- Na ja, vielleicht habt Ihr Recht. Es ist halt nur schwer vorstellbar, noch einmal so eine epische Schlacht erleben zu können. Ich meine, so wie ich wie diese Separatisten abgefertigt habe, das macht mir so schnell keiner nach. Das war ein erhabener Anblick, das sage ich Euch. Ich glaube einfach nicht, dass ich–
- Dann versucht's mal mit diesem Kampf hier.
- Ich alleine gegen drei Dutzend Separatisten. Und ich habe ihnen den Hintern versohlt! Nie mehr wieder werde ich so einen Kampf erleben! Das war's! Ich bin am Ende.
- Vergesst das bloß nicht.
- (lacht) Das ist wahr! Ihr seid ein Genie. Die Farbe ist mir schnurz, Hauptsache, es fließt! Ha. Ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen.
- Weiß auch nicht.
- Echt! Wahnsinn! Ihr seid mir ja ein heller Kopf! Wieso bin ich nicht selbst draufgekommen? (betrunkenes Lachen)
- Also. Und jetzt haltet endlich die Klappe. Tschüss.
- Äh ... Nein.
- Ich will ein Bier! Irgendjemand soll mir ein Bier bringen!
- Äh, nehmt doch lieber das hier.
- Von mir würde Euch nur schlecht werden. Man sieht sich.
- Ich habe solchen Hunger, ich könnte Euch das Bein abbeißen.
- Trommeln? Wohl eher Granaten!
- Wo getrommelt wird, wird auch getanzt.
- Worauf wartet Ihr denn? Baut Euch doch eine Trommel!
- Wir brauchen mehr Trommeln bei diesen Festen. Große, fette, laute Trommeln, die bumm machen. Aber auf mich hört ja niemand.
- Vielleicht hat das Bier aber auch was damit zu tun. Gebt mir das.
- Gebt mir Euer Bier und ich sage Euch, wie Ihr die Kopfschmerzen loswerdet.
- Wer sich besoffen hinter die Trommel setzt, ist selber Schuld! Gebt mir das.
- Ich kann Euch Eure Kopfschmerzen vergessen lassen.
- Jetzt platzt mir der Kopf von dem ganzen Getrommel.
- Wuu!
- Juhuu! Wuh-wuh-wuh! Zeigt mir Eure Axt. Wuu!
- Na, das war mal ein richtiges Festmahl! Oh, da steckt noch was davon zwischen meinen Zähnen. Essensreste!
- Wuhuu! Man sieht sich.
- Bamm bamm bamm!
- Eurem Verstand offensichtlich auch nicht. Man sieht sich.
- Trinken und Trommeln verträgt sich nicht. Meinen Ohren tut das ganz und gar nicht gut.
- Ihr seid mein Lieblings-Irgendjemand. Danke.
- Das nehme ich mal als Kompliment. Tschüss.