Spieltexte
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- Ich hoffe, dass es gut für Euch ausgehen wird.
- Die Vorhut scheint mich zwar nicht wegschicken zu wollen, aber ich weiß, dass ich in Schwierigkeiten bin. Ich war ein Separatist, und ich werde mich für das, was ich getan habe, vor einem Gericht verantworten müssen. Ich bete zu Dwayna, dass sie Gnade walten lassen mögen.
- Das ist es, was man mir immer wieder gesagt hat. Ohne Euch hätte ich es nicht geschafft, aber die nächsten Schritte muss ich allein unternehmen. Ich danke Euch, %str1%.
- Ihr seht heute gut aus. Könnt Ihr mich nicht durchlassen? Der alten Zeiten wegen?
- Da ist er! Tötet den Wendehals, ehe er zu den Pfeifen der Königin zurückkriecht.
- Toll. Sie bringen mich um. Hilfe!
- Als meine Gruppe ausgewählt wurde, Ebonfalke auf dem Gipfeltreffen zu repräsentieren, fühlte ich mich geehrt. Mir war nicht klar, wie schwer das für meine Männer werden würde. Als Erwick uns verließ, dachte ich, dass wir ihn nie wiedersehen würden.
- Zuerst lief alles gut, aber als die Charr auftauchten, ist der Kleine fast in die Luft gegangen. Er sagte, dass sie unsere Familien umgebracht haben und wir sie davonkommen lassen würden. Eines Morgens war er verschwunden. Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen.
- Ich hörte Gerüchte, dass er sich den Separatisten angeschlossen haben soll. Mir brach es das Herz. Er war ein guter Junge. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er sich diesen Terroristen angeschlossen hat. Es scheint, es hat seinen Tribut von ihm gefordert.
- Ich habe noch nicht mit ihm sprechen können, aber sein Gesicht spricht Bände. Fahle Wangen, dunkle Ringe unter seinen Augen ... Er hat gesehen, was die Separatisten anrichten können, und nun wird er einiges davon selbst zu verantworten haben. Es bricht mir nur einfach das Herz.
- Während des Krieges war ich in einer Aufklärungseinheit. Mit einer Gruppe erfahrener Späher kann man recht weit hinter die feindlichen Linien gelangen. Weil wir wissen, was wir wissen, sollten wir die Verteidigungsstellung halten können.
- Halt! Gebt Euch zu erkennen! ... Moment, Ihr seid der Junge, der weggelaufen ist. Was macht Ihr hier? Wo wart Ihr?
- Erkläre ich später. Bitte bringt mich zum Feldwebel.
- Kommandeur Batista führt eine Gruppe von Charr gegen die Separatisten, die mit aller Gewalt gegen den Vertrag zwischen Menschen und Charr vorgehen. Je mehr Hilfe diese gemischte Streitmacht hat, desto weniger Schaden können die Separatisten den Einwohnern der Gegend zufügen.
- Unterstützt Kommandeur Batistas Offensive gegen die Separatisten.
- Kommandeur Batista
- Belebt Kommandeur Batista wieder!
- Separatisten-Gefängniswärter
- Auf ein Wort. Danke, dass Ihr mir ein paar Männer für die Mission geliehen habt.
- Hrmpf. Ihr habt jetzt echte Krieger unter Eurem Befehl. Das kommt bei einer Maus wie Euch nur selten vor.
- Keine Sorge. Diese Maus kann brüllen. Ohren auf!
- Ihr wollt einen Kampf, also kriegt Ihr einen. Die meisten Separatisten sind gut ausgebildet, und sie hassen Euch.
- Aber wir sind stärker, wir sind schlauer, und wir zerschlagen ihren Widerstand mit eiserner Faust. So, Abmarsch.
- Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich mit dem Kampf gegen dieses Ebonfalke-Gesindel. Und egal, was meine Männer auch sagen werden, die Menschen haben gut gekämpft. Sie könnten nützliche Verbündete sein.
- Ihr wart an den Ebonfalke-Belagerungen beteiligt.
- Schon seit zweihundert Jahren versuchen Trupps, diese Mauern niederzureißen. Die Menschen haben ausgeharrt, obwohl sie sich durch ihr Asura-Portal hätten zurückziehen können. Beeindruckend.
- Ist schon seltsam. All die Kämpfe, und jetzt arbeitet ihr zusammen.
- Für uns altgediente Soldaten wird es eine Umstellung, aber wir schaffen das schon. Wir müssen die Flammen-Legion bekämpfen.
- Alles klar. Passt auf Euch auf.
- Kommandeur Batista von der Vorhut führt eine Gruppe meiner und ihrer Männer an, die den Unterschlupf der Separatisten angreifen werden. Batista könnte auf dem Feld etwas Hilfe gebrauchen. Seid Ihr interessiert?
- Ich kann helfen. Zeigt mir, wo sie hin sind.
- Ich habe andere Pläne.
- Unseren Informationen zufolge befinden sich die Separatisten in den Hochkuhlen-Höhlen. Hier sind die Anweisungen. Waidmannsheil!
- Bleibt wachsam. Man weiß nie, was auf einen hier draußen lauern kann.
- Wir müssen die Gefangenen befreien. Schaltet die Wärter aus, dann können wir die Käfige öffnen.
- Im Moment nicht. Wir müssen diese Gefangenen zurück ins Lager bringen.
- Was zu melden?
- Wir haben von Separatisten in den Höhlen östlich von hier gehört. Keine Ahnung, wie viele es sind und was sie planen.
- Balthasars Hunde! Was ist mit den anderen Spähern in der Gegend?
- Ein paar sind auf eine Aufklärungsmission und nie zurückgekommen.
- Gut. Haltet diese Stellung. Wir suchen die vermissten Soldaten.
- Die Mission war ein voller Erfolg.
- Ich seh's. Wer sind all die neuen Gesichter?
- Das waren Gefangene der Separatisten. Wir haben sie befreit. Einige sind aus Fangzorn. Ihr wollt sie vielleicht befragen.
- Beeindruckend, Kommandeur. Ich sehe nach den Befreiten. Essen fassen und abtreten.
- Lasst nur. Die Schlösser sind solide, und die Wärter haben die Schlüssel. Sie waren vorbereitet. Als hätten sie gewusst, dass wir kommen würden.
- Wer würde die Separatisten angreifen?
- Nun, ich schätze, Ihr sitzt hier fest.
- Die Delegation der Legionen hat von Osten her Angriffstrupps gegen die Separatisten ausgesandt. Helft ihnen. Kümmert Euch lieber nicht um mich.
- Jetzt sind wir hier, und jetzt holen wir Euch hier heraus.