Spieltexte
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- Erzählt mir von Kalla.
- Das ist Eirs Vater. Ich meine eine STATUE von Eirs Vater. Er war wohl sehr robust, findet Ihr nicht? Aber die Statue ist auch gut. Eir hat sie gefertigt. Ich wünschte, ich könnte auch solche schönen Statuen machen.
- Eine mutige Soldatin der Blut-Legion, Bathea Unheilsbotin, trotzte den Schamanen. Zur Strafe wurde sie hingerichtet, und Frauen durften nicht mehr in der Schlacht dienen.
- Zu Euren Füßen liegt der zuckende Körper einer Auferstandenen Kreatur.
- Kalla wurde in dieses Leben geboren, aber sie ließ sich davon nicht einschränken. Sie ermutigte die anderen Frauen, heimlich zu trainieren. Gemeinsam gelang es ihnen, die Schamanen auf den Ebenen von Golghein zu überwältigen.
- Was könnt Ihr daraus lernen?
- Man darf nie die Hoffnung aufgeben, selbst in der finstersten Stunde. Batheas Tod bedeutete nicht, dass ihre Sache es nicht wert war, dafür zu kämpfen. Eine andere Generation nahm ihr Banner auf und gewann den Kampf.
- Untersuchen.
- Wir hatten Angst, behielten aber einen kühlen Kopf. So haben wir uns Rücken an Rücken mit dem Seil aneinander gebunden, damit sich nichts an uns anschleichen konnte. Wir hielten uns gegenseitig wach, indem wir uns Witze erzählten und Marschlieder vorsangen.
- Was war mit Gebrandmarkten Kreaturen?
- Wir haben darum gewetteifert, wer die meisten Gebrandmarkten tötet, bevor unser Rettungstrupp eintraf. Bei 85 habe ich vergessen, weiter zu zählen. Mein einziges Problem waren Krämpfe im Schwanz und eine heisere Stimme vom Singen. Die beste Nachtpatrouille meines Lebens!
- Könnt Ihr mir noch eine Geschichte erzählen?
- Also, wo IST Eir?
- Besser rot als tot
- Was ist so wichtig daran?
- Ich greife an.
- Sie ist der Grund, warum die Friedensgespräche überhaupt erst zustande kommen konnten. Die Menschenkönigin übergab sie den Charr als Zeichen des guten Willens. Nun verhandeln beide Seiten über das Ende der Feindseligkeiten.
- [N]Krieger-Schwert
- Interessant. Danke für die Geschichte.
- Uff. Habt Ihr Jungen denn keine Ahnung von Eurer eigenen Geschichte? Schön. Das ist eine uralte Waffe mit zwei nach vorne gerichteten und zwei nach hinten gerichteten Klingen. Das letzte Mal, als sie in unserem Besitz war, waren alle Legionen vereint.
- Wo ist die Klaue jetzt?
- Sie gehört jetzt wieder uns, dank den Menschen. Als die Menschenkönigin sie uns zurückgab, begannen die Friedensgespräche. Ich hätte nie gedacht, dass wir eines Tages keine Menschen mehr abschlachten oder die Klaue zurückbekommen, und doch ist es so gekommen.
- Habt Ihr Zeit für eine weitere Geschichte?
- Ja, etwas zum Nachdenken, na schön.
- Bevor das Asura-Portal installiert wurde, mussten wir hier Ausgrabungen durchführen, um Materialien zur Reparatur und zum Schmieden von Waffen zu sammeln. Jetzt können wir alles, was wir ausgraben, einfach verkaufen. Es ist eine angenehme Abwechslung.
- Klingt fast danach. Passt auf Euch auf.
- Ich habe hier eine Stelle als Hilfsmanager angenommen und dachte, das wäre fast so, als hätte ich meine eigene Kru. Aber ich bin eher ein Polyätherprogrammierer für defekte Golems.
- Ihr seht aus, als hättet Ihr viel von der Welt gesehen. Wart Ihr schon mal in Löwenstein?
- Rostige alte Fackel
- Vogelscheuche
- Ich habe keine Zeit für Fragen.
- Wie ich gehört habe, gibt es da nur Halsabschneider und Halunken, die ihre eigene Schwester für einen Laib Brot verhökern würden. Dort soll es zwar ein paar Aufträge geben, aber ich glaube kaum, dass sie das Risiko wert sind.
- Ich wette, ein fleißiger Arbeiter wie Ihr könnte dort ein stattliches Sümmchen verdienen.
- Nur an Herausforderungen wächst man. Wer sich der Aufgabe annimmt, wird sicher mit Erfolg belohnt.
- Haltet Euch an das, was Ihr kennt. Ihr würdet dort nicht einen Tag überleben.
- Ich halte mich da raus. Man sieht sich später.
- Wirklich? Ich auch nicht. Dorthin zu gelangen ist ganz einfach. Geht einfach durch das Asura-Portal nach Götterfels. Dort gibt es ein Portal, das direkt nach Löwenstein führt. Ich kann mich nur irgendwie nicht dazu überwinden.
- Warum nicht?
- Ich habe vieles über Löwenstein gehört. Für Kaufleute mag es sicher sein, aber ein Arbeiter wie ich wäre sofort von Schurken umringt, noch bevor ich das Portal ganz durchschritten habe.
- Wenn Ihr nicht dorthin geht, findet Ihr es nie heraus. Passt auf Euch auf.
- Meint Ihr wirklich? Hrmm. Einen Blick zu riskieren kann doch sicher nicht schaden, oder? Vielleicht mache ich an meinem nächsten freien Tag einmal einen Ausflug dorthin. Danke.
- Viel Glück!
- Ja, schätze schon. Hier zu arbeiten hatte für mich bisher nur Vorteile. Ich habe genug zu Essen für meine Familie und kann sicher innerhalb der Mauern von Ebonfalke leben. Danke für den Ratschlag.
- Ebonfalke braucht das ganze Erz nicht mehr, seit die Belagerungen vorbei sind. Der Vorarbeiter befiehlt uns jedoch weiter zu graben, als hätte sich nichts geändert. Er muss irgendeinen Käufer haben. Das ist nicht schlecht. Ich könnte den Lohn gut brauchen.
- Seit dem Waffenstillstand ist die Stimmung hier in Ebonfalke deutlich besser. Klar, die Leute sind immer noch etwas empfindlich, was die Charr angeht, aber immerhin versuchen sie nicht mehr, uns umzubringen. Wie es scheint, kann ich mich jetzt endlich entspannen.
- Nur in Euch selbst findet Ihr wahren Frieden.
- Wärt Ihr denn lieber im Krieg?
- Strebt nach Harmonie und Eintracht.
- Zumindest habt Ihr vorerst etwas zu tun. Viel Glück.
- Ihr fordert mich heraus?