Spieltexte
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- He! Ich gebe doch mein Bestes!
- Euer Bestes ist nicht gut genug, Schwächling. Wir schleppen Euch nicht übers Schlachtfeld. Tut das Eure oder bleibt zurück.
- Das dauert viel zu lange.
- Legionäre machen die Pläne. Ihr führt sie nur aus.
- Und wenn der Plan nicht funktioniert?
- So läuft das: Vorne Schläger an der Front, hinten Superhirne in der Etappe.
- Schrauber haben ein besseres Leben als die Kugelfänger.
- Flamme, läutere unsere Seelen.
- Feuer, wandle mit mir.
- Ich hab die Arroganzlinge von der Blut-Legion so satt.
- Lasst sie doch angeben und prahlen. Wir brauchen Fleisch-Schilde.
- Wie kann so ein Idiot mit einem Schwert glauben, er sei besser als ich.
- Immer haben's mir solche Kerle schwer gemacht ... bis sie kapierten, dass ich schießen kann. Diese hier lernen's auch noch.
- Was macht denn der Mensch hier?
- Meint Ihr, der kommt im Kampf klar? Der sieht schwach aus.
- Ich höre alles, was Ihr sagt. Redet nur weiter, und ich reiße Euch den Schwanz aus.
- (lacht) Okay, kann bleiben.
- Ich habe so ein mulmiges Gefühl.
- Was? Habt Ihr etwa Angst vor dem Brand? Seid Ihr eine Miezekatze oder wollt Ihr kämpfen?
- Ich will kämpfen ... und ich werd vorsichtig sein.
- Feiges Ding. Ihr seid nicht zum Denken hier. Ihr und Euer "Gefühl". Geht nach vorn, ein bisschen Fleisch hacken, Soldatin.
- Ich hab schon mehr Fleisch gehackt als Ihr. Ihr werdet die Anzahl meiner Opfer erfahren, und Ihr werdet's kapieren.
- Vielleicht, wenn wir das Nest finden ...
- Da denk ich jetzt lieber gar nicht dran.
- Wie lautet der Plan für den nächsten Kampf?
- Wir überrennen sie und schlachten sie ab.
- Hatten wir schon. Wir brauchen was Besseres.
- Aaskrähen werden sich an ihren faulenden Leichen laben.
- Bin ich froh, am Leben zu sein.
- Geht's Euch gut?
- Mir geht's gut. Schwer ist nur, mit den Charr Schritt zu halten.
- Was? Zu schwach für diese Arbeit?
- Nein, zu schwach für ihre Umgangsformen. Ich wollte einem "Guten Morgen" wünschen, und der hat mir fast den Arm gebrochen.
- Ha! Ich liebe es. Geht doch nichts über ein Leben als Söldner ... vor allem, wenn man für die Charr arbeitet.
- Vielleicht kämpfen wir irgendwann an der Front.
- Vielleicht hört Ihr irgendwann auf, zu klagen.
- All diese verkohlten Leichname ...
- Das klingt jetzt aber komisch, oder? Ihr schlitzt doch selber Leichen auf wie ein Stück Fleisch.
- Ja sicher, aber ich verbrenne sie doch nicht. Ich bin doch kein Monster.
- War das Ding tot? Richtig tot, mein ich?
- Soll ich umdrehen und es nochmal töten?
- Was macht der denn hier?
- Wir haben einen Söldner angeheuert.
- Dass ich nicht vier Ohren habe, heißt nicht, dass ich taub bin. Ihr redet fast so viel wie Ihr stinkt.
- Wir haben hier nichts verloren. Das ist eine Einöde. Das wird noch sehr, sehr lang ein Schlachtfeld bleiben.
- Kundschaftet alles aus, klar? Wenn wir die Flammen-Legion weit genug zurückdrängen, wird jeder ein Stück Land wollen.
- Und wenn die Front wieder zurückweicht, sind wir im Handumdrehen Flüchtlinge.
- Das Glück gehört den Mutigen, mein Freund ... selbst unter Bauern.
- Es war leichter, als wir Junge waren.
- Auf dem Schlachtfeld seid Ihr ganz klein. Ich wusste, Ihr seid nur ein Großmaul.