Spieltexte
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- Passt auf, was Ihr Euch wünscht. Ihr könntet es vielleicht bekommen.
- Hallo, Ihr da! Sucht Euch ein gutes Plätzchen und seht Euch das Spektakel an!
- Wovon redet Ihr?
- Hä? Ich verschwinde lieber.
- Ihr wisst es nicht? Da braut sich ein Kampf zusammen, und es wird langsam echt unschön. Wenn es niemand schafft, die zu beruhigen und unser Quästor Wind von der Sache kriegt, dann sind wir alle in Schwierigkeiten.
- Warum unternehmt Ihr nichts?
- Das klingt faszinierend, aber ich werde woanders verlangt.
- Ich... äh... hab mir den Muskel gezerrt? Jetzt seht doch mal, Ihr seid stark und selbstbewusst. Ihr geht jetzt zu denen rüber und beruhigt sie. Oder aber Ihr schlagt ihnen die Schädel sein, falls das schneller gehen sollte. Ich stehe für Euch Schmiere.
- Ich schätze, das kann ich schaffen.
- Aah! Hört Ihr den Tumult da? Diese Soldaten von heute, Ich sag's Euch. Keinerlei Disziplin.
- Wo liegt das Problem?
- Da prahlen Schwachköpfe von den drei Legionen um die Wette. Das kann gar nicht gut ausgehen. Könntet Ihr mir einen Riesengefallen tun?
- Lasst mich raten. Ich soll den brodelnden Streit dort unten beilegen?
- Gleich seht Ihr mich von hinten.
- Ihr befindet Euch am Rand von Rauchheim. Ist ein guter Ort, um Ausrüstung zu kaufen und seine Vorräte aufzustocken.
- Was ist das für ein Lärm, der von dort drüben kommt?
- Ich bin der Quästor von Rauchheim. Ich kümmere mich darum, dass die Läden immer genug Vorräte haben und die Leute kaufen können, was sie brauchen.
- Großartig. Ich verschwinde lieber.
- Da habt Ihr mir die Worte aus dem Schlund... äh... Mund genommen. Besänftigt sie wenn möglich, aber scheut Euch auch nicht davor, Ihnen kräftig eine reinzuhauen, wenn es nicht anders geht.
- Ich würde diese Hitzköpfe ja abkühlen, aber warum macht Ihr es nicht einfach?
- Moment. Ich habe zunächst ein paar Fragen.
- Löst Eure eigenen Probleme.
- Ich muss ständig solche Streitereien schlichten. Ich schätze, wenn ich stattdessen mal ein neues Gesicht rüberschicke, erwische sie das auf dem falschen Fuß. Außerdem seht Ihr wie ein[f:"eine"] echter[f:"echte"] Kämpfer[f:"Kämpferin"] aus.
- Ich werde sie schon wieder zur Vernunft bringen.
- Moment. Ich habe zunächst ein paar Fragen.
- Sucht Euch doch jemand anders, der sich um Eure Probleme kümmert.
- Oh, in Ordnung. Was möchtet Ihr wissen?
- Schon gut. Ich werde mich direkt in die Prügelei stürzen.
- Nichts. Ich bin so gut wie weg.
- Aha! Ihr beäugt meine Schätze.
- Das sind Schätze?
- Edel
- Jetzt nicht mehr.
- Ihr seht vielleicht nur haufenweise kaputte Maschinen und Waffen, aber für mich sind das technische Schätze. Die Eisen-Legion hat mir die extrem wichtige Aufgabe übertragen, sie zu reparieren oder wiederzuverwerten.
- Gute Einstellung.
- Alexander Fennod
- Mutter. Mir ist übel. Mein Bauch tut weh.
- Ich weiß, Liebes. Ruh dich aus. Wir ziehen weiter, sobald es sicher ist.
- Was ist denn mit Eurer Tochter?
- Sie ist seit vielen Jahren krank. Ich bringe sie nach Hoelbrak, wo es weniger beschwerlich für sie ist.
- Oh. Ihr habt einen langen Weg vor Euch.
- Ja, aber es muss sein. Sie ist schwach. Sie lockt Raubtiere an.
- Was führt Euch nach Schneeweh? Ihr wirkt wenig geeignet für Kälte.
- Richtig. Ich bin von den Gendarran-Feldern im Westen. Ich wollte die Welt sehen und lief vom Hof meines Vaters fort.
- So. Und habt Ihr schon viel von der Welt gesehen?
- Für die kurze Zeit, die ich unterwegs bin, schon. Aber davon hab ich Lust auf mehr bekommen.
- Psst. Sie ruht sich aus. Die Muskeln meiner Tochter gehorchen ihr nicht immer. Für die Jagd ist sie nicht geeignet, aber sie ist sehr klug für ihr Alter. Wir werden nach Südosten ziehen, nach Hoelbrak, wo sie in Sicherheit aufwachsen kann.
- Darf ich Euch etwas Persönliches fragen?
- Ich trage bereits eine große Bürde. Ein oder zwei Fragen sollte ich überstehen.
- Wo kommt Ihr her?