Spieltexte
902.882 Einträge
- Ihr seid aufgebracht. Ich werde gehen.
- He! Jemand muss mir zuhören! Mein Haus, mein Hof, mein Weizen – alles weg. Jemand muss was dagegen tun!
- Umsiedeln? Niemals! Die Zentauren sind diejenigen, die umgesiedelt werden müssen. Ich gehe hier erst weg, wenn ich meinen Hof wiederhabe!
- Dieses Buch ist eine Mitgliederliste von aktiven Seraphen-Soldaten der letzten zwei Jahrzehnte.
- Ted will das Vorhut-Hospital UND das Waisenhaus vom Herz der Königin niederbrennen.
- Ich bin froh, dass Ihr sicher da herausgekommen seid. Habt Ihr etwas herausgefunden?
- Danke. Ich bin bereit, wenn Ihr es seid.
- Dann kommt Ihr mit mir. Gute Arbeit übrigens. Wenn Ihr ein[f:"eine"] Seraph[f:"Seraphin"] wärt, würde ich Euch befördern.
- Es ist nicht leicht, aber es gelingt dem Pack einen stetige Versorgung an Rationen und Verstärkungen aufrecht zu erhalten, und jeden Tag drängen wir die Auferstandenen ein kleines Stück weiter zurück.
- Ich werde bei der Verteidigung des Waisenhauses helfen.
- Ich werde bei der Verteidigung des Hospitals helfen.
- Lasst mich nachdenken.
- Dieser Abschaum! Zwei Ziele werden uns über alle Maßen beanspruchen. Wir müssen uns aufteilen, um beide Orte abzudecken. Ich werde die Verteidigung des einen übernehmen, Leutnant Francis wird den anderen decken. Welchen wollt Ihr?
- ((97380))
- Danke. Ich hoffe, ich erweise mich als Eures Lobes würdig.
- Ich finde Euch interessant. Nicht nur, weil Logan so große Stücke auf Euch hält. Ihr habt einen ganz eigenen Stil. Wusstet Ihr das?
- Sehr freundlich. Guten Tag, Gräfin.
- Taten wiegen schwerer als Worte, mein[f:"meine"] Lieber[f:"Liebe"], und Eure sind besonders gewichtig.
- Was stimmt denn nicht mit dem Bauern?
- Was? Oh, entschuldigt. Ich habe an den armen Bauern hier gedacht.
- Sein Hof ist ein heiß umkämpftes Gebiet. Selbst wenn wir den Feind zurückdrängen, wird er so schnell keine Ernte einbringen können.
- Ich glaube, ich verstehe. Lebt wohl.
- Normalerweise siedeln wir Flüchtlinge innerhalb der Stadtmauern um, ich bin mir aber nicht sicher, ob er mitspielen wird. Sein Hof befindet sich seit Jahren in Familienbesitz. Ich glaube, er würde eher im Kampf um ihn sterben als ihn aufzugeben.
- Was führt Euch heute ins Hauptquartier der Seraphen? Wenn Ihr ein Verbrechen meldet, muss ich erst die richtigen Papiere holen.
- Wir Seraphen versuchen, diese Stadt zu schützen. In letzter Zeit bedeutet das vor allem, Angriffe der Zentauren abzuwehren. Aber wir helfen auch bei der Umsiedlung von Flüchtlingen in die Stadt. Und die Verbrecher halten uns auf Trab.
- In einer so großen Stadt kommt es stets zu Verbrechen. Wir haben unsere schwarzen Schafe, aber die meisten Bürger sind brave Leutchen.
- Nein, es war ein Bandit. Obwohl das Gesocks keinen Deut besser ist als die Zentauren, wenn Ihr mich fragt.
- Sind alle Zellen leer?
- Normalerweise warne ich Leute davor, das Gefängnis zu betreten, aber die Zellen sind im Moment leer. Ihr könnt Euch also in Ruhe umsehen.
- Im Moment nicht. Sie werden gerade verhört. Leutnant Groban setzt die Termine so an, dass Marta die Zellen inspizieren kann.
- Die Seraphen hören nicht auf mich! Mein Haus, mein Weizen – alles weg. Sie haben meinen Hof in der Vergangenheit nicht geschützt und jetzt ignorieren sie mich schon wieder. Es gibt keine Gerechtigkeit, ich sag's Euch.
- Die Zentauren sind diejenigen, die umgesiedelt werden müssen. Ich rühr mich hier nicht vom Fleck, bis ich meinen Hof wiederhabe!
- Dieses Buch enthält die Namen aller Seraphen-Soldaten der letzten zwei Jahrzehnte.
- Zamons Haus. Ich wette, dass wir dort Beweise finden werden.
- Minister Wis Fest. Ich werde sehen, was ich herausfinden kann.
- Lasst mich darüber nachdenken.
- Wo soll's denn hingehen?
- Wisst Ihr, was Euer Problem ist? Ihr seht den Wald vor lauter Bäumen nicht!
- Ist das Eure Art, mir zu sagen, ich soll lockerer werden?
- Das bleibt Euch überlassen. Ich glaube, Ihr würdet nicht mal locker, wenn man Euch bis zum Hals in ein Sylvari-Schlammbad packte.
- Entspannen kann ich auf dem Altenteil. Im Moment trage ich die Last der ganzen Welt ...
- ... auf Euren breiten Schultern, ich weiß. Ohne Euch würde Kryta unter den Stiefeln seiner Feinde zermalmt.
- Spart Euch Euren Sarkasmus. Ihr habt gesehen, was da draußen passiert.
- Wir betrachten beide die Welt; ich sehe Veränderung, Ihr eine Krise. Ihr werdet das lernen, wenn Ihr älter seid.
- So wie Ihr das darstellt, klingt alles verlockend. Ich muss darüber nachdenken.
- Ich bevorzuge ja Geselligkeit, so von Angesicht zu Angesicht. So eine kleine Nacht-und-Nebel-Aktion ist natürlich auch vergnüglich. Ihr entscheidet: Feiern oder Klauen?
- Ich freue mich schon darauf. Wir sehen uns dort.
- Mit Euch an meiner Seite fühle ich mich bei diesem Einsatz wohler. Wir treffen uns bei Zamon. Dort finden wir die Beweise, mit denen wir ihn überführen können.
- Aber natürlich. Ich werde Euch beim Fest aufsuchen, Gräfin.
- Der Empfang von Minister Wi ist die perfekte Gelegenheit, Zamons dunkle Seite einmal genauer zu beleuchten. Ich treffe Euch natürlich erst dort. Würden wir gemeinsam eintreffen, würde das zu viel Aufmerksamkeit erregen.