Spieltexte
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- Schluss damit. Ich höre sie doch. Und noch wichtiger, ich rieche sie.
- Geht halt zum Schlachter.
- (seufzt) Tut mir leid, Herr Grunz. So ist das Leben in der Stadt.
- Seraph! Herr Offizier! Mein Sohn ist weg!
- Immer mit der Ruhe. Wo liegt das Problem?
- Heut früh gab ich ihm sein Jahrmarktsgeld. Er kam nicht wieder!
- Ich brauche eine komplette Beschreibung. Was hatte er an? Wie alt ist er?
- (schluchzt)
- Verzeiht. Bitte kommt herein. Ich sage Euch, was Ihr wissen müsst.
- Die Karawane aus Löwenstein ist spät dran, und wir haben Probleme, Fleisch und Milch von den Höfen zu bekommen.
- Es war richtig, Güter zu horten. Ich weiß, das ist noch keine Belagerung, aber ich kann mich nicht mehr auf die Karawanen verlassen.
- Der Krieg kann nicht ewig dauern.
- Seid Ihr sicher, dass er wieder auf den Damm kommt?
- In Ordnung. Danke.
- Geht ruhig! Mein Vater wird gesund. Geht! Sprecht mit Hauptmann Thackeray.
- Ich sollte ihn wohl etwas ausruhen lassen. Passt auf Euch auf, Petra.
- Ich bin sicher. Sein Gesicht hat endlich wieder Farbe. Bald schimpft er wieder mit mir.
- Seid Ihr sicher, dass Ihr wieder auf den Damm kommt?
- Danke. Das bedeutet mir viel.
- Mögen die Götter Euch segnen! (hust) Ihr beschützt meine Tochter und ... holt auch noch meine Medizin? Ich könnte kaum stolzer sein, selbst wenn Ihr mein eigen Fleisch und Blut wäret!
- Na gut, Andrew. Ich muss wieder los. Gebt auf Euch Acht.
- Mir geht es gut. Es geht mir schon viel besser. Geht jetzt zum Hauptmann. Es ist nicht gut, wichtige Leute warten zu lassen!
- Er wird wieder gesund. Drückt ihm die Daumen.
- Ich habe gerne geholfen. Jetzt sollte ich mich auf den Weg machen.
- Die Götter mit Euch! Es tut so gut zu wissen, dass Andrew wieder gesund werden wird. Seit dem Angriff hatte ich nicht einen Moment Ruhe.
- Ihr seht richtig gut aus. Bis später.
- Gute Idee. Ich muss mich erst mal beruhigen. Fast wäre ich die Treppen hinuntergefallen, als Ihr hereinkamt! Und jetzt ist Hauptmann Thackeray da! Lyssas Augen! Ich sollte meine Haare richten!
- Wie war die Lage, während ich weg war?
- Sagt ihr, dass sie sich nicht sorgen soll. Ich habe alles im Griff.
- Freut mich, dass Ihr wieder da seid. Meine Frau war krank vor Sorge, seit sie hörte, was Ihr und Petra vorhabt.
- Kein Banditenärger mehr, oder?
- Verstanden. Wir sprechen uns später.
- Ruhiger als sonst, das ist mal sicher. Eine Menge Leute sind vorbeigekommen, um uns das Beste zu wünschen und ein schnelles Bier zu heben, aber niemand wollte zu viel Arbeit machen, solange Andrew verletzt ist.
- Ja, das ist er. Wir sprechen uns später.
- Nachdem Ihr den Boden mit ihnen aufgewischt habt? Keine Chance. Und Hauptmann Thackeray hat eine Seraph-Wache postiert, um auf Nummer Sicher zu gehen. Er ist ein guter Kerl.
- ((97052))
- Darauf trinke ich einen. Arbeitet nicht zu hart.
- Ha! Nicht, seitdem der Hauptmann hier eine Seraphen-Wache postiert hat. Und sobald sich herumgesprochen hat, dass Thackeray erneut selbst hierher kam, werden es die Schurken nicht wagen, wieder aufzutauchen.
- Ich habe nur einem Freund geholfen.
- Wendet Regeneration auf Eure aktive Miniatur an. Gewinnt Lebenspunkte zurück.
- Danke. Vielleicht später.
- Ich habe gehört, dass Ihr der[f:"die"] Held[f:"Heldin"] der Stunde seid! Wenn ich nicht im Dienst wäre – und wenn mich dieser sture Wirt etwas bezahlen ließe – würde ich Euch einen ausgeben.
- Danke. Wir sprechen uns später.
- Seid nicht so bescheiden! Sicher, den Geschichten zufolge habt Ihr es ja ganz allein mit einer Armee von Banditen aufgenommen, aber ich kenne die Wahrheit. Ihr solltet stolz sein!
- Verstanden. Wir sprechen uns später.
- Das macht nichts. Außerdem hat mich Hauptmann Thackeray angewiesen, diesen Laden zu beschützen, falls es eine Racheaktion für das gibt, was Ihr mit den Banditen gemacht habt. Vor meinen Pflichten drücke ich mich nie.
- Hat sie. Es war gefährlich, aber das hat sie nicht im Mindesten gebremst.
- Ich bin sicher, dass sie Euch alles darüber erzählen kann. Lebt wohl.
- Ich bin so froh, dass sich Andrew auf dem Weg der Besserung befindet. Hat Petra Euch wirklich begleitet, um die Medizin zu holen?
- Seid unbesorgt, ich werde ihr nichts davon erzählen, aber vielleicht solltet Ihr das tun. Wir sprechen uns später.