Spieltexte
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- Ganz und gar nicht. Kehrt zu der Kaserne zurück. Ich will nicht, dass Ihr in das verwickelt werdet, was jetzt passiert.
- Wusste ich's doch. Ihr werdet ihn befreien. Lasst mich mitkommen, Boss. Ich kann helfen.
- Nein. Für Vallus riskiere ich alles, aber nicht Euch.
- Ah, verstehe. Ihr braucht mich, um Euch zu befreien.
- Klar doch, Maverick. Genau das ist der Plan.
- Schwierige Entscheidung: das Leben des Vaters beenden oder die eigene Karriere beenden.
- Ich habe die Wahl. Und ich sage, dass Vallus den Tod eines Soldaten verdient.
- Das ist gar nicht lustig. Jetzt will ich nicht in Vallus' Haut stecken. Eingesperrt, auf die Hinrichtung warten, und das alles nur, weil er einem Kameraden helfen wollte.
- Gleich wird's noch weniger lustig. Ich will, dass Ihr in die Kaserne zurückkehrt.
- Klar doch. Moment mal. Ihr macht so ein komisches Gesicht. Das macht Ihr immer, wenn Ihr etwas Hinterhältiges plant.
- Je weniger Ihr wisst, desto besser. Ich komme bald nach.
- Er ist ein Verräter, stimmt's? Und Verräter bringt man um ... So ist das Gesetz. Ohne Wenn und Aber und Moment mal.
- Ihr habt recht. Vallus wollte es so. Und ich habe entschieden, ihm zu einem Tod zu verhelfen, der eines Soldaten würdig ist.
- Eins sage ich Euch. Ich hoffe, dass ich nie wieder hier unten lande ... nie wieder.
- Eines Tages bitte ich Euch diese Geschichte zu erzählen.
- Die Palisaden sind unheimlich. Wie ein hölzerner, aufrechter Friedhof.
- Hier sind keine Toten, Winzling. Noch nicht.
- Emer ist zäh. Vielleicht zu zäh. Ich will nicht wissen, wie sie als Zenturio wäre. Oder als Tribun. Oder auch nur als Mutter.
- Geht mir auch so.
- Wisst Ihr, ich hab Emer immer für recht süß gehalten. Aber dieses Rumgestampfe ist unerträglich. Ich will keinen Partner, der noch mehr Aufmerksamkeit braucht als ich.
- Ein Mann braucht Prinzipien, Mav.
- Hier unten war ich noch nie. Alle sind so mürrisch. He, ist das ein Verbrecher? Ein echter Verbrecher?
- In der Tat. Und jetzt bleibt in der Nähe und haltet die Klappe.
- Vielleicht kriegen wir es irgendwann noch hin.
- Wir treffen uns dort.
- Wartet nicht auf mich. Ich muss die Palisade sichern. Aber dann kümmere ich mich um Gabelschwanz.
- Wie fällt Eure Entscheidung aus, %str1%? Der Norn-Gladiator oder die Charr-Ingenieure?
- Fibharr, wir sollten den Norn rekrutieren.
- Wie lautet unser Plan, General?
- Wir haben Soldaten am Strand versammelt, die nur auf Eure Befehle warten. Befehligt sie und verteidigt diesen Ort.
- Entfernt Zustände von Verbündeten und ersetzt sie durch jeweils einen Segen.
- Das würde ich auch gerne glauben.
- Die Flammen-Legion, das ist hier passiert. Ein Blitz. Flammen. Hitze. Als der Wächter auftauchte, haben sie ihn verprügelt und alle Zellen aufgebrochen. Ich hielt mich versteckt und ruhig, aber die anderen haben sie mitgenommen.
- Erstens hatte ich keine Waffe. Zweitens war ich mir sicher, dass sie Seneca töten würden. Und drittens waren sie mehr als ich. Und man hat mir beigebracht, dass ein Soldat immer überleben muss, um Bericht zu erstatten.
- Ich bin mir noch nicht sicher. Wartet.
- Ich dachte, Ihr braucht mich. Also hier bin ich. Wie ist die Lage?
- Was auch geschieht, ich werde ihn auf jeden Fall zurückholen. Ich gebe Euch Bescheid, sobald ich ihn habe.
- Schlechte Nachrichten, was? Hört sich so an, als wäre Gabelschwanz ein ganz glitschiger Aal.
- Kann ich noch nicht genau sagen. Wartet.
- Ich bin so schnell gekommen wie ich konnte, Legionär. Was gibt's?
- Gabelschwanz muss zurückkehren. Haltet Euch bereit. Ich werde es melden, sobald ich ihn habe.
- Ändert Eure Nase.
- Hier soll es einen Tumult geben. Hab ich ihn verpasst? Ich liebe es, wenn es einen Tumult gibt. Glaube ich. Was ist hier los?
- Wir nicht. Ich. Ich schicke eine Nachricht, sobald ich Gabelschwanz wieder in Gewahrsam habe.
- Wir jagen die Flamme, richtig? Folgen Gabelschwanz in ihren Bau. Oder nicht?
- Ich bin gleich gekommen, als ich es erfuhr. Was war denn?
- Wie auch immer, ich werde ihn zurückholen. Ich gebe Euch Bescheid, sobald ich ihn habe.
- Seid Ihr sicher, dass er Euch nicht reingelegt hat? Außer dem Trupp kann man niemandem vertrauen.
- Ich habe die Worte "Schwierigkeiten" und "Palisade" zusammen mit Eurem Namen vernommen. Also bin ich hier. Auf wessen Schweif soll ich treten, Boss?
- Wir verfolgen ihn, stimmt's? Niemand macht uns zu einem Narren-Trupp. Glaubt Ihr, er hat es mit Absicht getan?