Spieltexte
902.882 Einträge
- Zur Herstellung einer Gabe der Überlebenden. Erhalten durch vollständige Erkundung des Strands der Wracks. Zusätzliche Exemplare können bei Händlern auf Karten von Visions of Eternity erworben werden.
- Schließt Erfolge in der Schlachtzuginstanz "Berg Balrior" ab.
- Gratuliere, Jungspund! Ich hoffe, Ihr beide werdet Euch gut aneinander gewöhnen.
- Wie schätzt Ihr den Schaden ein, Käpt'n?
- Untersuchen
- %str1%%str2%Altbestand-Gewehr%str3%%str4%
- Schön, dann will ich mich mal mit Kühne Arie unterhalten.
- Nebelbrand-Ödland-Schatulle[pl:"Schatullen"]
- Schließt den Erfolg "Stolz des Löwen" ab.
- Vorratskiste
- Verstanden.
- Sehr schön! Eure Hilfe wäre sehr willkommen. Meine anfänglichen Beobachtungen zeigen, dass unser wanderndes Irrlicht sich in dieser Region regelmäßig materialisiert.
- ((1142952))
- Jederzeit gern!
- Ich wollte nur mal guten Tag sagen.
- Erzählt mir bitte etwas über verzierte Waffen der Bärin.
- Ich kann nicht mehr. Vielleicht lasse ich sie einfach verhungern, diese undankbaren – Kann mir jemand helfen? Irgendwer?
- Ich sollte mich mit Ratsmitglied Ludo kurzschließen. Vielleicht weiß sie was darüber.
- Ich arbeite daran!
- Verteidigt das Gebiet um Aesa Wildläufer
- Klar, warum nicht?
- Ihr müsst offenbar zu ganz bestimmten Orten reisen, um diese Objekte zu finden. Sie sind ziemlich glänzig.
- Erzählt mir bitte etwas über Blutmond-Waffen.
- Sucht Schutz und harret des Weggangs!
- Bava Nisos
- Reist ins Bitterfrost-Grenzland.
- Sammelt %num2% verschiedene Fische aus den Seen und Teichen im Nebelbrand-Ödland.
- Schreckliche Biester. All ihre Kraft hat sich in Wut verwandelt. Und sie zerstören damit ihresgleichen.
- Manikaz widmet seine Aufmerksamkeit jetzt ganz dem Schlüsselstein. Wie ein Hündchen, das mit großen Augen sehnsüchtig auf einen Fleischknochen starrt. Ich habe ihn gebeten, sich darauf zu konzentrieren, ihn neu zu beleben – in der Hoffnung, dass er dann stark genug ist, das Tor zu öffnen. Diese Herausforderung hat er gerne angenommen. Seine Leidenschaft ist wieder geweckt, er fühlt sich ermutigt, und vielleicht habe ich zu harsch reagiert, als er mich bat, das Dorf der Menschen intakt zu lassen. Für mich fühlte es sich falsch an, ihnen zu erlauben, so dicht bei unserem Monument des Sieges zu leben und zu gedeihen, aber ich kann auch mal einen Fehler zugeben. Das Dorf kann jetzt als Farm dienen – Blut, das auf den neuen Stein gegossen wird. Und seit dieser Mann aufgetaucht ist – Saul mit dem stolzen, ahnungslosen Blick – hat er seine Anhängerschaft angewiesen, uns Opfergaben darzubringen, so als würden sie Speisen am Altar ihres Gottes kredenzen. Ihre Götter, das sind wir, und ihre Ergebenheit ist rührend. Auf der Höhe seiner Macht gestattet uns der Schlüsselstein vielleicht, das Tor zu öffnen – was sich bisher sehr schwierig gestaltet hat. Wir führen dem Stein, und damit dem Tor, so viel Nahrung zu, wie wir nur können, und doch rührt sich einfach nichts. Uralte Magien können eben sehr eigen sein. Dennoch haben wir keine Wahl und müssen weitermachen. Wenn das hier funktioniert, können wir auf das Versprechen der Prophezeiung verzichten.
- Reist zu den Jahai-Klippen.
- Feiert das neue Jahr der Schlange.
- Ihr könnt momentan nicht teleportieren. Seid Ihr mitten im Kampf, angeschlagen oder besiegt? Oder befindet Ihr Euch bereits beim Fest?
- Das ist gut genug. Wenigstens hält es die unmittelbaren Pläne der Inquestur auf.
- Nutzt die Äthersuche-Fertigkeit des Schweberochens, um Hinweise zu verfolgen.
- Ui. Das ist ja mal eine tolle Rüstung.
- Bienen mit Nebelbrand: Norden
- Mondneujahr-Preise
- Trefft Euch mit Severa Holmtänzer im Hauptquartier der Abtei Durmand an Lornars Pass.
- Tagebuch von Aufseher Atticus
- Ihr könnt momentan nicht reisen.
- Ich habe doch schon jede Menge Aufgaben.
- Ertrunkenes Opfer
- "Kaiserliche Immerblüte"-Stab
- Wa...sser ...
- An dieser Stelle wird eine Energiewelle erschaffen. Das Kriegsklauen-Junge springt hindurch und amüsiert sich.
- Titanenbrut-Geysir erzeugen
- Erinnerungsessenz: Meerenge der Verwüstung
- S, dies ist wahrlich der letzte Brief, den ich jemals schreiben wollte, und ich bin sicher, dass er dich niemals erreichen wird ... Ich wollte dich doch nur überraschen, S. Ich wollte mit dir leben und zusammen mit dir alt werden, aber ich glaube nicht, dass ich diese Kammer jemals wieder verlassen werde. Sie ist mein Grab. Die Ungesehenen – diese bösen, schauderhaften Gestalten, die wir angebetet haben – werden, nach allem, was wir für sie getan haben, mich als Nächstes opfern. Kurz bevor wir hergebracht wurden, habe ich einen Ring für dich gefunden und in meine Tasche gesteckt. Sie haben ihn mir bei der Ankunft nicht abgenommen, was mich wundert. Er hat jemandem aus dem Dorf gehört, bevor die Zwillinge ... bevor sie alle ermordet haben. Ich fand ihn im Haufen der kleinen Wertgegenstände, die sie einbehalten haben. War das sehr kaltherzig von mir, nach allem, was wir diesen Leuten angetan haben? Bin ich jetzt grausam in meiner Verzweiflung? Es macht ja doch keinen Unterschied mehr. Die Ungesehenen haben mich in diese Kammer geschleppt und eingesperrt. Ich bin ganz allein hier drin, und ich ... kann nicht entkommen. Wenn ich schlafe, höre ich Gewisper. Wenn ich dann aufwache, fühle ich mich schwächer. Ich weiß nicht, was für eine Folter das sein soll, aber sie ist raffiniert und treibt mich in den Wahnsinn. Sie haben mir Papier zum Schreiben überlassen, und auch ein bisschen was zu essen ... fast so, als wollten sie nicht, dass ich sterbe, jedenfalls noch nicht gleich. Aber ich soll leiden. Bevor sie mich hier hineingesteckt haben, ist es mir gelungen, hinter ihrem Rücken deinen Ring unter einem Busch zu verstecken – draußen am Tor des Auffanglagers am See. War das westlich von hier? Mein Gedächtnis wird stündlich schlechter. Der Raum fühlt sich immer kleiner an ... und während ich dies schreibe ... Ach, es gibt ja keine Chance, dass du meinen Brief findest. Eigentlich hoffe ich sogar, dass es nicht so kommt. Ich wünsche mir jetzt nur noch, dass du einen leichteren Tod findest als ich. Und dass du diesen Ort niemals betreten wirst. Inzwischen weiß ich es besser ... ich hätte den Ring nicht vergraben sollen, sondern ihn an die Wand legen, dort, wo wir uns zuletzt geküsst haben. Als sie mich meinem Schicksal entgegenführten, sind wir an genau derselben Stelle vorbeigekommen. Erinnerst du dich an diesen Tag, S? Als sie uns alle zum See brachten, damit wir schwimmen und baden können? Es war, als ob sie wollten, dass wir für kurze Zeit noch einmal Freude empfinden, nur damit unser Leiden sich anschließend noch schlimmer anfühlt ... habt Erbarmen, ihr Götter. Vergebt uns. Selbst wenn ich hier sterbe ... ich werde immer auf dich warten. Ich wünschte nur, wir hätten mehr Zeit gehabt. Wenn du stirbst, ist es hoffentlich ... ich möchte nur nicht, dass du irgendwelche Schmerzen spürst. – V
- Zeige mir bitte andere Orte.
- Ich konnte mich heute nur den halben Tag lang in der Schwebe halten – halb so lange wie gestern. Ich höre immer noch Baraqs amüsiertes Gelächter, als ich gezwungen war, die Treppe zu benutzen. Archivar Orestes schickt ihn zurück an seine Studien und erzählt mir Geschichten aus der Zeit, als Baraq, Seraf und Manikaz ebenfalls unvergoldet waren – ich nehme an, das soll mich aufheitern. An vielen Tagen habe ich das Gefühl, ich werde mich nie als würdig erweisen und keinen idealen Mursaat abgeben. Orestes findet solche Gedanken töricht, und trotz der unendlich vielen Jahre, die uns trennen, scheint er Verständnis für mich zu haben. Es dauert wohl noch gut zehn Jahre, bis ich mit einer Rüstung vergoldet werde, aber der Archivar sagt mir, ich solle meine Jugend genießen, solange ich es kann – und mich "an kleinen Freuden ergötzen", bevor die Bürde der Erwartungen und der Geschichte mich niederdrückt. Wie soll man mit einer solchen Last denn schweben können? Bevor wir vergoldet werden können, müssen wir magisches Geschick erlangen und uns ganz auf die magischen Gezeiten dieser Welt einstellen. Viele meiner Altersgenossen können sich unsichtbar machen und sogar tagelang ohne Unterbrechung schweben. Für einen Unvergoldeten meines Alters phasiere ich nicht schlecht, und während mir das Fliegen schwerer fällt als den anderen, hat einer meiner Altvorderen begonnen, mir Transportzauber beizubringen. Hier ein Blinzeln, dort ein Portal. Ich glaube, das liegt mir! Egal, für heute soll es genug sein, Eine der ranghöchsten Forscherinnen hat Orestes gerade hier weggeholt. Sie sah besorgt aus, und an ihrer Seite befand sich ein ruhendes Spähauge. Ich frage mich, was sie wohl erblickt hat.