Spieltexte
902.882 Einträge
- (grunzt)
- Gräfin?
- Meine Entscheidung war das nicht.
- Wie nervös sollte uns dieses Nebeltor machen?
- Na bitte.
- Nächstes Artefakt: Erhabener Hammer
- Aber Livia vertraute ihm, und das wollte etwas heißen. Natürlich hatte sie recht. (seufzt) Meine Bedenken kommen mir jetzt albern vor.
- Wegfinder[f:"Wegfinderin"].
- Ich wusste doch, auf dich ist Verlass.
- Haltet Euch alle die Ohren zu!
- Stärke des Inquestur-Angreifers
- Gebt's auf!
- Ich hätte mehr Bedauern in Eurem Tonfall erwartet, Aufseher.
- Schicksal? Aber nicht doch. Das Schicksal ist die größte Lüge von allen. Ein Balsam für jene, die zu furchtsam sind, um ihr eigenes Geschick in die Hände zu nehmen.
- Pfeilwagen einsetzen
- Spielfiguren ... mein Schnitzwerk! Wegfinder[f:"Wegfinderin"], bringt ... meine Schnitzereien.
- Der große Auftritt musste wohl sein, was?
- Ich bin froh, dass Ihr heil hier angekommen seid. Ihr habt ja keinen Umweg ausgelassen.
- Bots befreit: %num1%/%num2%
- Beruhigt die schlecht gelaunten Krabben.
- Ich wuchs über meine Grenzen hinaus und erlangte tiefere Erkenntnisse über den Blutstein. Das Tor von Komalie hätte standgehalten, wenn ich vor Ort gewesen wäre.
- Erzählung. Rüttelt Eure Verbündeten mit der Legende von Almorra Seelenhüter auf und gewährt ihnen offensive Segen.
- Haltung. Gewährt Verbündeten in der Nähe Barriere und Lichtaura. Nehmt dann eine Haltung ein, die eine Lichtsalve auflädt, wenn Ihr Gegner trefft oder von ihnen getroffen werdet. Die voll aufgeladene Lichtsalve macht Gegner benommen.
- Hast du was? Mal sehen, wohin uns das führt.
- Da ist ... etwas im Tal. Es ... leuchtet? Das will ich mir näher ansehen.
- Aber Ihr habt es Euch so ausgesucht. Ihr sollt niemanden mehr zwingen, es hier mit Euch auszuhalten.
- Wegfinder[f:"Wegfinderin"] ... die anderen ... sind nur leere Hüllen. Wenn sie gewinnt ... wird sie Euch fordern!
- Die Allianz regt sich darüber auf, wie wir mit der Situation umgehen. Noch mehr zusätzliche Komplikationen brauchen wir nun wirklich nicht.
- Ich habe es auch wahrgenommen, Wegfinder[f:"Wegfinderin"]. Es hat diese Insel fest im Griff. Und irgendwo nördlich von uns spüre ich einen riesigen Brunnen davon.
- Gebt's auf!
- Ihr Götter ...
- Da ist es ja. Ich sollte Wartender Kummer informieren.
- Ja, ja, legt ihn nur auf den Haufen.
- Die waren ja überaus bescheiden.
- Faszinierend.
- Was ist das da vorn?
- (grunzt)
- Ich sehe mich hier in der Nähe mal um. Haltet mich auf dem Laufenden.
- Interessante Technik. Sollte aber ausreichen.
- Opfer von Manikaz. Offenbar hat er sich am Goldenen See versteckt, als die Stadt fiel. Ich bin schon unterwegs.
- Das ist ja grausam.
- Ich machte mich wieder auf den Weg, diesmal begleitet von Isgarren, Wartender Kummer und Pochender Pfeil. Trotz Isgarrens Schutz begann die Spektrale Qual Poky und mich zu belasten; wir waren längst nicht so gefeit dagegen wie die Zauberer. Aber der Schmerz dieser Qual wurde bald von einer neuen Sorge abgelöst: Geflüster. Eine Stimme, vertraut, aber unsichtbar. Die gedämpften Echos plagten uns immer stärker, je weiter wir vordrangen. Und dann, einfach so, war das Irrlicht wieder da. Dieses Mal konnte ich es untersuchen, aber immer noch nicht identifizieren. Wartender Kummer schlug vor, ich solle das Herz des Obskuren benutzen. Ich war, gelinde gesagt, skeptisch. Und es kam, wie es kommen musste: Das Herz brachte Bewegung in die Sache. Auf der Stelle sahen wir uns von unzähligen Mursaat-Geistern umzingelt. Wir hatten einen spektralen Hinterhalt ausgelöst! Welle um Welle dieser Geister stürmten sich auf uns ein. Und als wir endlich dachten, es würden nun weniger, erschien die Schlimmste von allen: Yagon. Sie schien insbesondere Isgarren feindlich gesinnt zu sein. Später erzählte er uns, dass ihre Wut von ihrem Tod im Krieg der Seher und Mursaat herrührte ... den Isgarren zu verantworten hatte. Den ganzen Kampf über gingen die beiden aufeinander los, während wir den Rest des Hinterhalts aufräumten. Das war aber noch nicht die letzte Überraschung. Poky lenkte unsere Aufmerksamkeit auf das Irrlicht, das nun die Form eines alten Freundes angenommen hatte: Mabon. Eine seiner Erinnerungen spielte sich vor unseren Augen ab. Wir wurden Zeugen seiner Ankunft in Janthir nach der Zerstörung durch die Titanen und spürten förmlich seinen Schmerz und seine Frustration. Als die Vision beendet war und unsere Schockstarre nachließ, beschlossen wir, zu Anise zurückzukehren. Die Offenbarung traf uns hart, am meisten wohl Wartender Kummer. Isgarren hatte augenscheinlich bereits gewusst, wem die Stimme gehörte. Warum hatte er es dann für sich behalten? Na ja, die Erfahrung lehrt uns, dass uns nur eines mehr erschüttert als die Erinnerungen früherer Feinde, nämlich die Erinnerungen früherer Freunde.
- Ich will Euch doch nicht wehtun. Ich –
- Danke, dass Ihr sie für mich beseitigt habt. Gebt mir einen Moment, dann bringe ich die Energie wieder in Schwung.
- Sie kann Euch hören
- Ja. Zieht die Waffen. Bleibt wachsam.
- Ihr wusstet, dass es Mabon war.
- Gebt's auf!
- Das hast du fein gemacht.
- Danke, Wegfinder[f:"Wegfinderin"]. Corri, die kleine Mentorin, hat mir gesagt, dass Ihr kommen würdet. Ich helfe ihr bei ihrer Forschung.