Spieltexte
902.882 Einträge
- Entsetzlich. Anders lässt sich das Geschehene nicht beschreiben. Aber ich will von Anfang an berichten. Ich traf mich mit Caithe und Malice im Delta, und wir begannen zu suchen. Wie befürchtet legte sich der Nebel wie ein grauer Wolkenschleier vor unsere Augen. Wir wanderten durch den Wald und verloren immer mehr die Orientierung. Es ist leicht nachzuvollziehen, wie man sich an einem solchen Ort verirren kann, und sei man auch noch so erfahren. Wir mühten uns vorwärts; der Nebel wurde mit jedem Atemzug dicker und roch immer übler. Je weiter wir marschierten, desto beklommener wurde uns zumute, so als würden unsichtbare Augen zwischen den Bäumen lauern. Beobachtend ... abwartend .... Und dann kam der Überfall. Der erste von vielen. Wir kämpften gegen Rudel von unheimlichen Wesen, die aus fauligen Klumpen vermoderter Erde zu bestehen schienen. Eigentlich sahen sie nicht viel anders aus als die Kreaturen, die mir begegnet waren, als ich für Vanak die Risse geschlossen hatte. Diese Umgebung machte sie nur noch unheimlicher. Dann fanden wir die Leiche. Die Erste. Ihrem Zustand nach war sie schon vor einiger Zeit in Verwesung übergegangen. Wir dachten deshalb, sie müsse schon lange vor dem Aufbruch des Spähtrupps den Tod gefunden haben. Aber dann entdeckten wir die anderen. Die Toten lagen wie leere, fortgeworfene Hüllen auf dem kalten Boden verstreut. Auf vielen Schlachtfeldern hatte ich schon erlebt, wie der Tod den Körper verändert. Aber das hier ... Es sah aus, als wäre die Seele selbst infiziert worden und hätte den Körper von innen heraus verfaulen lassen. Und dann erst der Gestank ... Er stach mir in die Nase und schien sich geradewegs durch den Hintergrund meiner Augen zu brennen. Diese Erinnerung werde ich sicher nie mehr los. Plötzlich erklang in all diesem Grauen eine Stimme – schwach, aber deutlich. Ich suchte nach Lebenszeichen in diesem Gemetzel und erspähte Feuersegen, die einzige Überlebende des Trupps. Von Wunden übersät war sie zusammengebrochen. Wir rannten los, um ihr zu helfen, und waren fest entschlossen, sie nach Hause zu schaffen, solange noch ein Funken Leben in ihr war. Und in diesem Augenblick beschloss er, sich zu zeigen. Der "Fremde". Wenn das stimmt, was Malice uns mit Nachdruck versichert, ist er allerdings den Geschichtsbüchern gar nicht so fremd. Sie hält dieses Geschöpf für einen Titanen. Natürlich hatte bisher noch niemand von uns mit eigenen Augen einen gesehen. Aber ich habe Geschichten gehört und die Legenden gelesen. Er überragte uns bei Weitem und sah definitiv aus, wie eine Kreatur, die in uralten Grüften ihr Unwesen trieb. Bevor wir seine Ankunft noch richtig verdaut hatten, war es schon geflohen und hinterließ einen Diener, der an seiner Stelle kämpfen sollte. Ein erstklassiges Manöver für einen Feigling. Nach einem langen, hitzigen Kampf hatten wir die Bestie überwältigt. Dann überlegten wir, was als Nächstes geschehen müsse. Am wichtigsten war es jetzt, Feuersegens Wunden behandeln zu lassen. Angesichts der uralten historischen Fehde fiel es Malice am schwersten, den Kampf vorerst auszusetzen. Aber wenn wir gegen diese legendären Monster überhaupt eine Chance haben wollen, müssen wir überlegt kämpfen und nicht impulsiv. Wir bringen Feuersegen in Sicherheit, und was danach passieren muss, ist wohl ebenso klar. Dann muss die Allianz zur Beratung zusammentreten.
- Skin[pl:"Skins"] für Fabeltier-Zepter
- Astralwachen-Mitglied Roxxi
- Die im Fischerdorf aufbewahrten Fänge erfreuen sich bei Lindwürmern großer Beliebtheit. Die Kodan brauchen Hilfe dabei, die ungebetenen Gäste fernzuhalten.
- Sammeln
- Schwarzmarkt – Faser
- Notwegmarke Fischadler-Palast, C
- Nachdem wir ein wenig Zeit in Erntehöhle verbracht hatten, lud mich Standfeste Erle ein, etwas weiter nördlich seine frühere Heimstatt zu besuchen. Zu Anfang war ich erstaunt, dass sein Anwesen so verwahrlost aussah. Der schmerzhafte Grund hierfür wurde mir aber bald schon klar. Hier hatte einst die Familie der Klaue gewohnt, aber nach dem Tod von Seidenwehr, Erles Partnerin und Pokys Mutter, hat sich niemand mehr darum gekümmert. Sie hatte sich im Norden der Bewegung angeschlossen, die Jormags Aufstieg verhindern wollte, und kam dabei auf tragische Weise ums Leben. Ich kenne die Klaue und seinen Sohn ja erst seit kurzer Zeit, aber trotzdem rührt mich ihr Schicksal. Ich bin kein Experte für Herzensangelegenheiten, aber selbst ich weiß, dass man einen so großen Verlust niemals ganz verwinden kann. Und Pochender Pfeil hat ihn außerdem in einem besonders sensiblen Alter erlitten. Trotz seiner gelegentlich haarsträubenden Eskapaden und seiner gleichgültigen Einstellung, was Verantwortung betrifft, besitzt Pochender Pfeil eine bemerkenswerte Stärke. Ihm ist bereits so viel genommen worden. Und doch geht er erhobenen Hauptes durchs Leben und ist ein Lichtblick für sein Umfeld. Ich führte ein paar längst überfällige Arbeiten an der Heimstatt aus, um die Last der Familie etwas zu erleichtern. Ich hatte nichts im Gegenzug erwartet, aber Standfeste Erle belohnte mich weit großzügiger, als ich mir hätte träumen lassen. Er machte mir die Heimstatt zum Geschenk! Mir ist natürlich klar, dass das Anwesen für ihn eher eine emotionale Last darstellt als einen wertvollen Besitz, aber dennoch bleibt es ein wahrhaft großmütiges Geschenk. Ich frage mich natürlich, ob diese Geste nicht auch diplomatische Gründe hatte. Egal ... ich habe jetzt mein eigenes Zuhause! Dieses Konzept hatte ich noch nie ins Auge gefasst. Es war mir kaum jemals in den Sinn gekommen, mich irgendwo dauerhaft niederzulassen. Aber nach all diesen Jahren des Umherziehens fühlt es sich gut an, einen Ort zu haben, wo ich die Füße hochlegen kann. Jetzt brauche ich nur noch etwas, worauf sie liegen können ... ***
- Es kommen selten Reisende von auswärts her.
- Muschel
- (Festival) Schließt den Erfolg "Bräuche der Vier Winde (jährlich)" beim Fest der Vier Winde ab.
- Der Goldene See
- 2. ???
- Für diesen Gegenstand nicht nochmals anzeigen.
- Ich wollte doch frische Blumen aufs Grab legen, aber ... ich habe keine Ahnung, was mit dem Strauß passiert ist. Er ist weg.
- Diese Lieferung enthält einen Gleitschirm-Skin und einen passenden Rucksack-Skin.
- Schwarzmarkt – Holz
- Hergestellt aus Vermodertem Titanen-Bernstein, Aufgeladenem Titanen-Erz, Ektoplasmakugeln und Orichalcumbarren.
- Ich kehrte nach meinem Besuch bei Hurtiger Lahar und Geduldige Weide zurück zu Standfeste Er– also, zu meiner Heimstatt. Als sie das Bett und die Decke dazu sahen, waren Standfeste Erle und Pochender Pfeil ziemlich beeindruckt von meinem handwerklichen Geschick. Erle war besonders fasziniert von dem Webmuster, das Weide ausgesucht hatte. Es schien in ihm Erinnerungen zu wecken. Für Nostalgie war aber gerade wenig Zeit. Fahle Aurora kam hinzu; Stacheltal hatte sie gebeten, mich zu suchen. Offenbar braucht man mich am Jagd-Außenposten. Mir ist nicht ganz klar warum, aber ich werde bald hingehen, um es herauszufinden. Ich habe Erle und Poky versichert, dass meine neue Heimstatt ihnen jederzeit offensteht. Aber ich denke, sie hätten jetzt ganz gern ein bisschen Zeit für sich, um sich von ihrem Zuhause zu verabschieden, wenn auch nur symbolisch. In der Zwischenzeit habe ich ja genug zu tun.
- Fein.
- Grübelfuchs hält die vielen Brücken instand, aber er braucht jemanden, der ihm das Material heranschafft.
- Wir haben diesen Rastplatz schon lange nicht mehr nutzen müssen. Ich bin dankbar, dass die Bärlinge, die vor uns hier waren, diesen Ort so vorausschauend für uns eingerichtet haben.
- Fischen geholfen: %num1%/%num2%
- Das /jubeln-Emote während eines Kampfes in der Arena verwendet
- Ein Buch mit Rezepten zur Dekoration der Heimstatt, die zur Herstellung von Tischen benötigt werden.
- %str1%%str2%Kurze Strandhose[pl:"Strandhosen"]%str3%%str4%
- Jade-Riss
- pro Monat
- Portobellopilze
- Wird zur Herstellung von legendären "Janthir Wilds"-Gegenständen verwendet.
- Im Schroffen Oberland soll ein wildgewordenes Rentier wüten.
- Hier fühlt sich einfach alles irgendwie falsch an, das ist mal sicher.
- "Greers Pestilenzgriff"-Gleitschirm
- Notwegmarke C
- Legendäre Waffe: Gaben für "Klobjarne Geirr"
- Schwarzmarkt – Metall
- Poky führte uns durch die Bucht und zur ersten Insel. Es war feucht und gruselig und unheimlich still, als wir aus dem Skiff stiegen und an Land gingen. Wir wandten uns nach Westen, wo wir auf die Kadaver dieser scherbenartigen Wesen stießen, bei denen ich inzwischen davon ausgehe, dass sie mit dem Titanen verbunden sind. War das Fahle Auroras Werk? Wir konnten uns aber nicht lange dort aufhalten, denn noch mehr von ihnen überfielen uns auf dem Pfad. Auf dem Weg nach Westen entdeckte Poky vor uns im Sumpf eine Lichtung – und Fahle Aurora. Wir hatten sie endlich eingeholt. ***
- Schließt 1 Event in der Janthir-Region ab
- Genug. Aufgrund seiner komplexen Vergangenheit war Janthir immer schon Mabons Domäne.
- Erreicht den letzten Kontrollpunkt, bevor die Zeit abläuft, damit Eure Punktwertung zählt.
- Sammeln
- Helft beim Pilzesammeln im Wald.
- Die Sternschnuppe: Liste zur Herstellung
- Ich habe hier irgendwo ein paar leere Eimer gesehen. Und Wasser gibt es bestimmt auch in der Nähe.
- Einwohnerin von Gavril
- Das war knapp
- Wucherdolde am Leben erhalten
- Verzehren
- Während Pochender Pfeils Genesung nutzte ich die Gelegenheit, mich noch einmal bei Frode zu melden. Ich erzählte ihm von unserer letzten Begegnung mit Decima, wobei ich darauf achtete, keinen Verdacht in Bezug auf Wartender Kummer in ihm zu wecken. Ich glaube, ich habe mich recht geschickt aus der Affäre gezogen und die Enthüllung von Fahle Auroras wahrer Identität geheim halten können. Zumindest vorläufig. Aber bevor ich wieder aufbrach, erwähnte Frode im Flüsterton ein Buch, das er oben für mich bereitgelegt hatte. Sein Verhalten kam mir ... merkwürdig vor. Vielleicht versucht er, mich irgendwie in eine bestimmte Richtung zu lenken? Zu meiner Überraschung erfuhr ich aus dem Tagebuch, dass Isgarren die Seher-Regeln gebrochen hatte, als er Wartender Kummer in den Zaubererhof aufsteigen ließ. Aber viel mehr noch schockierte mich eine andere Enthüllung: Die legendäre verschollene Stimme, von deren Stamm alle heute lebenden Tiefland-Kodan sich herleiten, ist niemand anderes als ... Wartender Kummer. In meinem Kopf schwirren unzählige Fragen herum: Warum ist sie jetzt, nach so langer Zeit, zu den Tiefländern zurückgekehrt? Was werden Standfeste Erle und Pochender Pfeil dazu sagen? Und wie alt IST sie eigentlich? Wenig später besuchte ich Erle und Poky – in erster Linie, um nach dem Jungen zu sehen. Ich war ziemlich durch den Wind, ließ mir aber möglichst nichts anmerken. Diese Familie hat schon Sorgen genug, und außerdem ist es nach wie vor Kummers Aufgabe, das alles anzusprechen. Je mehr ich erfahre, desto verdächtiger kommt sie mir allerdings vor ... Erle war gelinde gesagt ziemlich sauer auf mich. Ich habe mich natürlich schon lange damit abgefunden, dass meine Lebensweise gewisse ... Risiken birgt. Aber einem Vater, der um das Wohlergehen meines Sohnes bangt, muss man natürlich Verständnis entgegenbringen. Ich war beeindruckt, als Poky unbedingt für alles die Verantwortung übernehmen wollte. Es gelang ihm auch, die Lage recht geschickt zu deeskalieren – sicher weiß er schon längst, wie man seinen Vater umstimmen kann. Und ich war sehr dankbar für seine Unterstützung. Ich hoffe, dass Erle mir verzeihen wird, vor allem, wenn ich mich an den Bemühungen zum Wiederaufbau beteilige. Immerhin stellte Erles Groll die perfekte Ablenkung vom Thema Wartender Kummer dar. Vielleicht sollte ich es machen wie Poky und ein Weilchen in der Wildnis herumstolpern, um meine Gedanken zu sortieren. Eine kleine Auszeit, um über das Geschehene nachzusinnen, ist jetzt vermutlich das Beste – für mich und alle anderen. ***
- (Der Troll möchte Euch offenbar etwas Lustiges erzählen.)