Spieltexte
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- Ihr sagtet doch, sie sei eine Bedrohung. Ich sehe keine.
- Honigwabe[pl:"Honigwaben"]
- Seine Brut hat uns abgelenkt, während er in die Bucht geflohen ist. Er war so schlau, den Kampf zu meiden.
- Gorseval wird stärker.
- Besiegt den Zirkel der Königin.
- Und?
- Knaebelag besiegt und %num1%/%num2% Skins gesammelt
- Ich werde nicht weichen.
- Die Wand aus toxischem Nebel, die den Weg hinter Heitors Tor versperrte, hat sich aufgelöst. Der Plan kann jetzt ausgeführt werden. Peitha rief mich zu einem Kriegsrat, wo ich im Lager der Astralwache im Inneren Nayos auf "eines von Isgarrens Schoßtieren" treffen sollte. Dieses geheimnisvolle Wesen war niemand anderes als Galrath, und als Peithas Kriegsrat begann, hörte man ihn bellen – Isgarren hatte uns im Krieg gegen Eparch die volle Unterstützung der Astralwache verweigert. Ramses protestierte, aber Galrath betonte erneut, dass sich die Wache noch vom Überfall der Kryptis auf Amnytas erholte und Peithas Kampf nicht der ihre war. Der Zauberer würde aber Freiwilligen gestatten, sich Peitha auf eigene Faust anzuschließen. Wenn Peitha weiterhin beweisen konnte, dass sie imstande war, die Kryptis aus Tyria fernzuhalten, könnte Isgarren wohl auch überredet werden, die volle Unterstützung der Astralwache zu gewähren. Peitha beendete das Gezänk und stellte ihre Pläne für den Sturz von Eparch vor. Zu diesem Zweck musste sie einen mächtigen Strategen finden und für sich gewinnen, einen Helden der Kryptis: General Nephus. Nephus war früher Eparchs stellvertretender Kommandeur und protestierte dagegen, wie Eparch und Labris, seine Königin, ihr Volk regierten. Als ehemaliger General und Anführer besaß Nephus den Respekt und die Loyalität seines Volkes; ihn hinzurichten wäre zu riskant gewesen. Stattdessen wurde er ins Exil geschickt und lebte nun bei den einfachen Leuten im Inneren Nayos. Peitha hoffte, dass sich mit Nephus an ihrer Seite die Massen inspirieren lassen würden, sich dem Aufstand gegen den Mitternachtskönig anzuschließen. Aber wir mussten zuschlagen, bevor Eparch und Labris reagieren konnten. Nachdem der Plan nun feststand, begleitete ich Arina, um einige der neuen Freiwilligen von der Astralwache kennenzulernen. Unter ihnen erkannte ich Major Emund, der die Truppen in Stellung brachte. Zu meiner Überraschung wurden sie von Frode angeführt, der nun wieder mit seiner Tochter Arina vereint war. Sie waren getrennt gewesen, seit ich damals ihr Lager bei Löwenstein ausgespäht hatte, noch bevor ich zum ersten Mal Cerus begegnete. Das erschein mir jetzt alles wie eine ferne Erinnerung. Damals hörte ich zum ersten Mal vom Turm des Zauberers und der Astralwache. Vor den Truppen erschien ihr Wiedersehen ganz professionell. Dennoch spürte ich ihre Gefühlswallungen und beendete das Gespräch, damit sie ein wenig Zeit hatten, um sich privat zu unterhalten. Bald würde die Zeit kommen, um Peithas Plan umzusetzen und tiefer ins Innere Nayos vorzustoßen. ***
- Lebenszeit
- Und das nennt Ihr eine "Thermalquelle"?
- Sie haben eine Barrikade niedergerissen.
- Ihr kommt gerade zur rechten Zeit, Kommandeur. Ihr braucht sicher keinen Lagebericht, denn Ihr wart ja selbst dabei.
- Ich will nicht zu nahe daran sein, wenn das Gewitter losbricht ...
- Momentan scheint die Luft rein zu sein.
- Magie?
- %str1% zu verwenden erfordert den Abschluss des Erfolgs Astralwachen-Arsenal oder den Erwerb im Welt gegen Welt.
- Na, dann kommt.
- Gefällt es Euch nicht hier oben? Lyhrs Entwurf ist doch ein prächtiger Anblick.
- Siehst du? Greif jetzt an, wo sich die Gelegenheit bietet!
- Kettenreaktion: Schutz
- Peitha hatte vor, die besiegte Königin Labris ins Kolosseum des Mitternachtskönigs zu bringen und den Kryptis die Macht ihres Aufstands vorzuführen. General Nephus wandte sich rasch an mich. Er zweifelte ein wenig an Peithas Aktion, aber er fand, dass sie vor einem möglichst großen Publikum stattfinden sollte – wenn das nun der Plan war, dann sollten wir ihn auch mit allen Mitteln umsetzen. Der General schickte mich los, um im Vorstoß-Biwak eine ältere Kryptis aufzusuchen, Tecla die Ehrenwerte. Sie wusste Bescheid über eine Reihe von Signalfeuern, die sich durch das Innere Nayos hinzogen. Mit ihrer Hilfe konnte man die Bevölkerung des Inneren Nayos im Kolosseum zusammenrufen, sodass Peitha auf eine große Ansammlung zählen konnte, die sie unterstützte. Während Peitha und unsere Verbündeten nach Nyedra marschierten, aktivierte ich die Signalfeuer, so schnell ich nur konnte. Eine riesige Menge versammelte sich und erlebte die stolze Königin Labris als schwache Gefangene. Peitha war im Begriff, die überwältigende Mehrheit der Kryptis für ihre Sache zu gewinnen. ***
- Sammelt überall in Nayos 50 Essenzen unter Einsatz Eurer Himmelsschuppe.
- Bava Nisos? Was ist das denn?
- Also müsst Ihr wohl Euer eigenes finden. Oder Ihr schneidet es Euch aus den Rippen.
- Schadenserhöhung pro Stapel
- Zeit:
- In der Nähe unseres Außenpostens wurden seltsame Wesen gesehen, die nicht aus diesem Land stammen. Bitte stöbert sie für uns auf, wenn Ihr könnt. Sie machen uns Sorgen.
- Und hinterher gibt es ein richtig wüstes Gelage.
- Bezwingt Knaebelag den Schrecklichen und schließt den Erfolg "Die gefletschten Zähne" ab
- Mesmer mit Gewehren unterstützen Verbündete aus der Ferne und reißen sie auch gekonnt aus der Gefahrenzone.
- Ja. Nur gut, dass wir den Kleinen heil da rausgehauen haben. Das hätte schlimm enden können.
- Quiggelchen natürlich auch.
- Eparch hat seinen Wyvern ermächtigt. Länger zu verweilen, würde den sicheren Tod bedeuten. Zieht Euch erst einmal zurück und wartet auf eine andere Gelegenheit.
- Steingipfel-Waldläufer
- Sprecht mit Morgennebel darüber, wie Ihr zu einem Speer kommt.
- (grunzt)
- (grunzt)
- Der Verbrauch dieses Folianten ermöglicht Euch den Zugriff auf ein neues Emote!
- Na bitte.
- Ja! Ich stelle sie auf; Ihr lenkt die Titanen ab.
- Wo geht es jetzt lang, Kommandeur?
- Hoffentlich sind diese Daten nützlich.
- Alles gut ...
- Vielen Dank!
- (jubelt)
- Noch mehr Verstärkung! Schneidet sie ab!
- Stattdessen müssen wir die beiden anderen erobern und von dort aus ins Innere vordringen.
- Der Sohn der Klaue wurde verwundet, als er einen Angriff blocken wollte. Daher ging der Kampf vorzeitig zu Ende. Das war tapfer von ihm. Und reichlich dumm.
- Selbst ich finde es hier unheimlich. Seid Ihr sicher, dass Ihr –