Spieltexte
902.882 Einträge
- Schildkröte
- Infundiert einen Xunlai-Elektrumbarren mit der Kraft dieses Orts.
- Wir beobachten Euch ganz genau, Fremdling. Wir haben auch ohne Euch schon genug Probleme.
- Interagiert mit dem Gartenstück beim Gartenwurzel-Tunnel im Hain.
- Kann jetzt nicht reden. Muss mich um Kisten kümmern.
- Von wem redet Ihr?
- Cerus' Verzweiflung wurde gestärkt und die Macht seines Verzweifelten Gejammers erhöht.
- 28 – Zerschmettertes Atoll: Im Inneren eines Turms.
- Behälter mit Heimstatt-Metall
- O-oh, nehmt Euch nur in Acht! Je hübscher die Pflanze, desto wahrscheinlicher ist es, dass aus ihr eine giftige Säure tropft, die Euch das Fleisch von den Fingerspitzen ätzt. Und der Schmerz geht nie wieder so ganz weg ...
- Infundiert einen Xunlai-Elektrumbarren mit der Kraft dieses Orts.
- Zwergen-Schmuckstück
- Jetzt ist gerade wirklich keine Zeit. Mabon ist weg, um Lyhr zu helfen, und Ihr solltet dasselbe tun.
- Überfall[pl:"Überfälle"] abgewehrt: %num1%/%num2%
- Astralwachen-Lehrling
- Interessant.
- Zwergentagebuch
- Flugblatt fürs Kampftraining
- Wehrt Kryptis-Überfälle in der Südlicht-Bucht ab.
- Heimstatt-Veredelung – Metallschmiede
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Relikt des Sonnenlosen
- Als Ihr in Cerus' Falle geraten seid und zu ersten Mal nach Nayos kamt, habe ich die Wellen auch wieder bemerkt.
- Leitende Archivarin Standhaftes Herz
- Das sind schöne Stücke! Ihr habt Euch Eure Information verdient. Was die Weglichts betrifft, solltet Ihr Vonn aufsuchen. Er war zuletzt auf der Suche nach versteckten Lagern, in einer Höhle nördlich von Hoelbrak. Bringt ihm dieses Ding, dann schickt er Euch schon in die richtige Richtung.
- ((1088413))
- Knuspriges[pl:"Knusprige"] Chak-Bein[pl:"Beine"]
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Relikt des Zentauren
- Ihr macht Euch doch wohl keine Sorgen?
- Oh? Ich weiß ehrlich gesagt nicht viel darüber.
- Wer war "Lyhr" für Euch?
- Schriftrolle
- Helft Lyhr, ein verlorengegangenes Relikt zu finden.
- Ah, Wegfinder[f:"Wegfinderin"]! Euch ist hoffentlich bewusst, welches Gewicht der Titel hat, den Ihr jetzt tragt. Es ist schließlich eine große Ehre.
- Aber sicher doch! Es gibt eine richtig gute Stelle hier in dieser Bastion, in einer kleinen Ecke hinter der Zauberspruchkammer. Ziemlich gut versteckt. Im Osten haben wir noch eine kleine schwebende Insel, wo man prima angeln kann. Da treiben sich aber ab und zu Kryptis rum. Denen müsstet Ihr dann erst mal auf die Fresse hauen.
- Er hat Euch die ganze Zeit schon umkreist. Beobachtet. Abgewartet. Sobald seine Aufgabe erledigt ist, seid Ihr als Nächstes dran.
- Einen Zauberer müssen wir noch finden: Isgarren, das Fabelwesen. Selbst ich hatte die Gerüchte gehört. In der Siedlung Garrenhoff wurde er verehrt, ohne dass dort jemand ahnte, wer oder was er eigentlich war. Wie ich jetzt aber weiß, war alles, was die Einwohner des Örtchens sich unter ihm und seinem Turm vorstellten, nur ein Gewebe aus Illusionen. Isgarren ist kein väterlicher Zauberer, der ihr ganz besonderes Fleckchen Erde beschützt. Seine Interessen sind globaler Natur, und er ist ... kompliziert. Ich bin ihm selbst noch nicht begegnet, aber ich habe schon viele Fragen, die ich ihm bei der ersten Gelegenheit stellen möchte. Ich traf mich wieder mit der Astralwache, und die Stimmung ist nach Mabons Tod immer noch ernst. Frode ermutigt uns weiterzumachen, auch wenn allen in erster Linie nach Trauern zumute ist. Besonders um Zojja mache ich mir Sorgen. Ich habe nur einen kleinen Einblick in ihr Leben hier oben erhalten, aber mir ist klar, dass Mabon dabei eine große Rolle spielte. Ich habe ihn nicht gut gekannt; daher ist das Beste, was ich tun kann, um sein Angedenken zu ehren, einfach unbeirrt weiterzumachen. Bevor wir aufbrechen, muss ich aber nach meiner Freundin sehen. ***
- Lest einen Brief.
- Keine Zeit für Gespräche.
- Immobilisieren
- Das Schicksal des Kommandeurs
- Warum hat Isgarren nicht geholfen, uns vor den Drachen zu schützen? Er hat doch die ganze Zeit zugesehen.
- Und es DUFTET auch herrlich. Unsere Rationen sind gerade knapp, aber wenn sich hier der Staub gelegt hat, sollten wir ein Fest feiern. Mit Essen und Tanz – Zizel könnte ja spielen.
- Eine dicke Staubschicht bedeckt ein seltsames röhrenförmiges Gebilde vor Euch auf dem Tisch. Ihr seht darauf unbekannte Symbole, aber Ihr wisst nicht, was es ist oder was darauf steht. Wollt Ihr es aufheben?
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Relikt des Mönchs
- Astralwachen-Lehrling
- Dann ist die Münze also ...
- Kann durch Siege über Gegner beim Bluthügel-Lager erhalten werden. Mit 100 Stapeln ist Euer Himmelsschuppen-Ei genügend infundiert.
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Zephyriten-Dörrfisch
- (stöhnt)
- Und wieder erwachte ich an diesem modrigen Ort. Mein Kopf pochte, als ich versuchte, mich zurechtzufinden. Isgarren war in der Nähe auf dem Boden zusammengebrochen, mehr tot als lebendig. Peithas Stimme erklang in meinen Ohren, aber ich richtete meine ganze Aufmerksamkeit auf den Dämon, der vor uns stand: Cerus. Cerus umkreiste mich und verspottete uns auf dieselbe Weise, wie dieses ungeschlachte Biest schon zuvor versucht hatte, mich zu töten. Er feierte bereits seinen bevorstehenden Sieg: Nicht nur war er mit der von Eparch begehrten Beute, Isgarren, nach Nayos zurückgekehrt, sondern er hatte auch für sich selbst einen Preis errungen. Den Champion eines Alt-Drachen. Die Geißel von Tyria. Blutiger Speichel troff in Vorfreude aus seinem Gebiss. Für ihn war der Kampf schon entschieden. Während Cerus frohlockte, rief mich Isgarren an seine Seite. Mit letzter Kraft warf er einen Zauber über mich, bevor Cerus es bemerkte. Aber nach dieser finalen Anstrengung verlor er das Bewusstsein. Jetzt, wo Isgarren ausgeschaltet war, richtete der Dämon seine Aufmerksamkeit auf mich. Diesmal hatte er nicht vor, mich lebendig von hier fortkriechen zu lassen. Wir kämpften verbissen, aber es war eine Schlacht, die ich nicht gewinnen konnte. Ich wurde zu Boden geschleudert und hatte einmal mehr den Tod vor Augen. Aber bevor mit Cerus den letzten Schlag versetzen konnte, störte ein zynisches Glucksen seine Konzentration. Ich wusste, wer sie war, noch bevor sie aus den Schatten trat. Das Blut gefror mir in den Adern. War es das, was Peitha geplant hatte? Wollte sie mich ihrem Bruder auf einem silbernen Teller servieren? Die Geschwister verspotteten mich, während sie einander umtanzten, wobei sich Peitha zwischen ihren Bruder und mich schob. Für einen winzigen Moment war ich überzeugt, dass sie darauf aus war, ihrem Bruder die Beute wegzuschnappen. Ich bedauerte so vieles. Ich hätte es Zojja sagen müssen. Allen hätte ich es sagen sollen. Jetzt war es zu spät. Aber nicht gegen mich erhob Peitha die Hand. Kaum befand sie sich zwischen uns, so zerrte sie stattdessen die Tyrannei von Cerus und Eparch ans Licht. Sie hatte genug von ihrem Verrat. Von ihrem rücksichtslosen Umgang mit der eigenen Art. Peitha knurrte, ich solle gefälligst aufstehen. Selbst mit einer Kryptis-Fürstin an meiner Seite, stand uns ein brutaler Kampf bevor. Während wir Cerus' Hiebe abwehrten, warfen sie sich gegenseitig böse Worte an den Kopf. Peitha hatte ihrem König abgeschworen, und ich war nichts ahnend in den Fleischwolf ihrer Geschwisterrivalität geraten. Aus dem Gesagten schloss ich, dass Eparch in Nayos ebenso viele Gräueltaten vollbracht hat wie er und Cerus in Tyria. Der Kampf wogte hin und her; endlich hatten wir Cerus so weit geschwächt, dass Peitha mir zurufen konnte, ich solle ihm den Todesstoß versetzen. "Er hatte es nicht verdient zu träumen", grollte sie, und ich ließ das Leben aus dem Körper ihres Bruders entweichen. Isgarren kam langsam wieder zu sich, aber beim Anblick unserer neuen "Freundin" zuckte er nicht einmal zusammen. Ich nehme an, wenn man schon Jahrtausende auf dem Buckel hat und dabei die ganze Zeit mit Dämonen raufen musste, kann einen gar nichts mehr erschüttern. ***