Spieltexte
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- Seine ... Unreife liegt förmlich in der Luft. Ich fühle, wie sich die Wärme seines Atems auf Eurer Haut sammelt.
- Eine neue Bedrohung zieht auf
- Hm. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Bleibt in Bewegung, Leute!
- Seid Ihr hier, um bei der Operation zu helfen? Wir sind noch nicht ganz so weit, aber wenn es losgeht, können wir zusätzliche Hilfe brauchen.
- Ich weiß nicht mal, was das ist.
- Zerfetzender Hieb
- Wäre nett, wenn Ihr mir das ein bisschen früher gesagt hättet.
- Kristallbecken
- Ich habe noch andere Fragen.
- Die Besessenheit ist ja eine Sache, aber diese Verletzungen ...
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Relikt des Abenteurers
- Tranton, ich habe hier so ein Artefakt. Habt Ihr eine Ahnung, was das sein könnte?
- Was ist mit den Kryptis?
- Diese Skins ersetzen das Erscheinungsbild Eurer Ausrüstung und haben keine eigenen Werte.
- Gelegentlich in Bergwerkslagern überall in der Gyala-Senke zu finden.
- Euer Leben ... war ständig in Gefahr. Und ich brauchte Euch lebendig.
- Verderbnis zerfetzen
- Ich habe diese Schmuckstücke gefunden.
- Konsul Frodak Stahlstern
- "Secrets of the Obscure"-Start-Versorgungslieferung: Woche eins
- Raptorenangriff
- Findet alle lesbaren Notizen, während Ihr Zojja folgt.
- Springer
- So viel wollte ich Euch ... eigentlich gar nicht mitteilen. Ich hoffe, das war in Ordnung so.
- Tut mir leid.
- Zuerst hatte ich Angst, aber ... man darf doch wohl neugierig sein? Gerade hatte ich noch den Schild meines Mannes geflickt. Und dann waren wir plötzlich hier.
- Das ist ... gut zu wissen.
- Beendet Eure Gespräche mit den Mitgliedern der Astralwache
- Notizen gefunden: %num1%/%num2%
- 19 – Droknar: Oben auf einem felsigen Bogen.
- Ihr wurdet wegen Teleportierens aus der Aktivität entfernt.
- Felsenfaust
- Enthält drei Skins für Gefiederte Raptor-Reittiere.
- Matches mit Rangwertung während 3v3-Saison neun gewonnen: %num1%/%num2%
- Nutzt Eure Fachkenntnisse, um Meister Funkels Diagnoseprogramm laufen zu lassen.
- Macht das mal schön alleine.
- (grunzt)
- Entschuldigt bitte, Wegfinder[f:"Wegfinderin"]. Ich lasse die Bibliothekare gerade die unbezahlbaren Bände eines Jahrtausends überprüfen – Bücher, von denen es auf der Welt nur noch ein einziges Exemplar gibt.
- Barbeaus Tagebuch
- Ah, ich verstehe.
- Herz des Obskuren
- Äh, tut mir leid.
- Suche nach Emotion
- (stöhnt)
- Im Observatorium fanden wir Dagda, eine Jotun aus einem anderen Zeitalter der tyrianischen Geschichte. Zojja bezeichnete sie als Zauberin des Himmlischen. Meine Gegenwart löste bei Dagda sofort eine Abwehrhaltung aus. Verängstigt fletschte sie die Zähne und behauptete, ich sei gekommen, um sie zu töten wie "schon so viele andere". Anscheinend ist mir mein Ruf als Champion eines Alt-Drachen vorausgeeilt. Für sie war ich genauso unberechenbar wie Drakkar, oder Kralkatorriks Gebrandmarkte. Feindselig und gefühllos. Das ist alles, was sie in mir sah, und ... noch nie ist mir jemand mit so viel Ablehnung begegnet. Dagda hatte offensichtlich gegen etwas oder jemanden zu kämpfen, und meine Ankunft steigerte noch ihre Wut. Zojja versuchte, meine Einmischung in ein positives Licht zu rücken, aber es war unmöglich, alles rational zu besprechen, da sie gleichzeitig irgendwelche Stimmen in ihrem eigenen Kopf abwehren musste. Zojja wirkte über der Arena eine Barriere, die Dagda nicht durchbrechen konnte, während ich im Inneren versuchte, die Bedrohung, die ihren Geist besetzt hielt, auszumerzen. Sie wehrte sich mit der Macht des Kosmos selbst und rief während des ausgedehnten Kampfes alle möglichen außerirdischen Wesen auf den Plan. Nach einer brutalen Schlacht gegen einen ganzen Schwarm von Dämonen (angeführt von einer gewissen Vanda, wie mir Peitha ins Ohr raunte) kam Dagda wieder zur Besinnung. Obwohl sie nun gereinigt war und ich sie von der Besessenheit befreit hatte, benahm sie sich mir gegenüber kein bisschen anders. Vergebens versuchte Zojja Dagda zu überzeugen, dass ich auf ihrer Seite bin und keine willkürliche Naturgewalt darstelle. So wie die Wache erst mein Vertrauen erwerben muss, brauche ich umgekehrt das ihre. Lyhr hatte erwähnt, dass die Astralwache ein Auge auf mich hatte, genau wie auf alle magischen Anomalien. Bestenfalls geschah dies aus Neugier, aber schlimmstenfalls aus Angst. Ich denke, als passiver Beobachter würde ich mich auch vor mir selbst fürchten. Ich habe geholfen, Drachen zu töten – einen Gott. Aber das bringt mich zu der Frage: Warum haben sie nicht eingegriffen? Ist ihnen jemals der Gedanke gekommen, sie müssten mich zum Wohle Tyrias beseitigen?
- Berührt den vierten leuchtenden Knoten.
- Euer ... Bruder?
- **Hinweis für den Leser**: Dies ist eine lebendige Chronik der Alt-Drachen, ihres Todes, und auf welche Weise ihr Fall das tyrianische Ökosystem beeinflusst hat. Den Regeln und Bestimmungen gemäß handelt es sich hierbei nur um die Beobachtung der Auswirkungen ihres Niedergangs, während die Ursachen rein sachlich beschrieben werden. *Gezeichnet, A. Grau III., Leitender Drachenkundler* _Vorwort_ Der Gesamteffekt der Drachen und ihres Todes war ebenso unerwartet und verblüffend wie besorgniserregend. Bis in jüngste Vergangenheit hatten wir den Verdacht, dass den Drachen eine Art Verderbnis zu schaffen machte, wie die Drachenleere, aber erst der Tod von Kralkatorrik und schließlich auch der Mutter der Alt-Drachen verschaffte uns Gewissheit. Soo-Won und Isgarren gingen einander respektvoll aus dem Weg, denn Soo-Won wollte das eigentliche Tyria beschützen, während Isgarren den Himmel und die jenseitigen Nebel im Blick behielt. Die auffälligste Änderung im Ökosystem war das Anschwellen der Ley-Linien im Maguuma-Dschungel. Vielleicht lag das an dem vorübergehenden Ungleichgewicht, das Zhaitans Fall verursacht hatte, aber diese Schwankungen waren maßgeblich für den Aufstieg des Dschungeldrachen verantwortlich (der in gewissen Archiven auch als "Bestie des Dickichts" geführt wird). Die sich abzeichnende ökologische Katastrophe wurde nur noch schlimmer, als Scarlet Dornstrauch einen Teil dieser bereits instabilen Ley-Linien direkt in Mordremoths Zufluchtsort umleitete. Einige dieser Linien erstrecken sich sogar bis innerhalb der Grenzen des Horns, wo Amnytas sich seit dem Fall der Mutter niedergelassen hat. Diese Linien haben sich verhalten wie erwartet, obwohl im Turm einige Fluktuationen auftraten, bevor er zerbrach (ausgelöst durch die Entladung magischer Energien unmittelbar im Anschluss an Soo-Wons Tod; die Stabilität wurde erst wieder erreicht, als Aurene, der Prismatische Drache, wenige Augenblicke später die Funktion des Filters übernahm). Die Folgen des Zusammenbruchs des Turms waren jedoch katastrophal, da es Kryptis und anderen denkenden Wesen aus noch ferneren Reichen jetzt möglich war, einzudringen. Hieran wird weiter geforscht. Mit dem Tod von Mordremoth und dann Kralkatorrik eskalierte die Situation noch weiter. Die Erforschung der gesamten Auswirkungen von Primordus' und Jormags Zerstörung in jüngerer Zeit dauert noch an, aber entlang der größeren Zittergipfel wurden seltsame Aktivitäten registriert. In den meisten Regionen schwellen jetzt Gebilde voll angedickter Magie und verursachen dort vermehrt Geburten von magisch Eingestimmten und andere ökologische Effekte. Einige Zeugen haben von verbesserten landwirtschaftlichen Bedingungen berichtet (von Zhaitan beeinflusstes Land brachte angenehme Überraschungen hervor), während andere vordergründig in Gegenden, die von Kralkatorrik und Jormag heimgesucht wurden, eine starke Verschlechterung des Landbaus registrierten. Die Forschung richtet jetzt ihr Augenmerk vorwiegend auf den Aufstieg von Aurene und ihre noch lebenden Champions. Der Prismatische Drache schläft nun, und trotz erhöhter Spannungen durch Bedrohungen aus den Nebeln scheint sich das Ökosystem insgesamt wieder zu beruhigen.
- Die Kryptis scheinen diesen Effekt zu haben.
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