Spieltexte
902.882 Einträge
- So, Held[f:"Heldin"], erst mal genug geknuddelt. Lauft jetzt und erstattet Magnus Bericht. Ich wette, die lechzen schon alle nach guten Nachrichten.
- Ergebt Euch! Überlasst Euren Geist dem Albtraum, und ich lasse Euch vielleicht leben.
- Die Kälte stört mich nicht und ich habe mich nie in Gebäuden wohl gefühlt.
- Ich möchte noch etwas wissen.
- Ich archiviere das gesammelte Wissen der anderen Mitglieder der Abtei in unseren Annalen. Es kommt vor, dass ich ganze Tagebücher archiviere.
- Ah. Danke.
- Die Modniir-Zentauren hier in den Schneekuhlenhöhen sind verroht. Sie überfallen uns und alle, die hier durchreisen, um Vorräte zu erbeuten.
- Die Zentauren lagern das gestohlene Gut östlich der Dunkelhuf-Höhen. Ihre Lager zu zerstören würde ihnen einen schweren Schlag versetzen.
- (schnarcht) Hrmff ... lasst meine Axt los ... ich werde es nicht nochmal sagen, lasst sie los ...
- He, habt Ihr nicht Wachdienst?
- Ich bin nicht so dämlich einen schlafenden Norn zu wecken.
- (schnarcht) Harpyien! ... Harpyien! ... weibliche Bestien ...
- Eure Freunde würden sich wohl sicherer fühlen, wenn Ihr auf Eurer Wache nicht schlafen würdet.
- (schnarcht) Minotauren! ... sie sind überall ...
- Klingt, als hättet Ihr bereits jede Menge zu tun.
- Die Modniir-Zentauren im Osten überfallen uns wegen der Vorräte, und dieser Armleuchter da oben schläft mehr, als er auf Patrouille ist. Das ständige Hufgetrappel ist recht nervtötend.
- Schließt den Abschnitt der persönlichen Geschichte "Jeden Tag einen Apfel" ab.
- Treibt ihn zurück in seine Höhle ...
- Bink spazierte vor einer Weile hier raus und murmelte dabei etwas von "Zentauren-Problem" und "ein für alle Mal lösen". Wie ich sie so kenne, steckt sie bis zum Hals in Schwierigkeiten.
- Ihr seid hier nicht willkommen!
- Wo kann ich Bink finden?
- Die liegt erfahrungsgemäß hinter irgendeinem Busch an der Straße "auf der Lauer" ... in der Nähe der Basis der Dunkelhuf-Höhen. Das ist genau östlich von hier.
- Bein-Modifikation
- Na, ich bin Urro. Urro der Große? Von der Abtei Durmand? Nein? Ich bin überrascht, dass Ihr noch nicht von mir gehört habt. Ich bin der größte Historiker der Welt von heute ... und auch der von gestern.
- Was macht Ihr für die Abtei?
- Ich muss schon sagen, Eure Unkenntnis meines Werkes ist so frappierend wie enttäuschend. Jeder weiß, dass ich, Urro die Große, die Arbeit unserer Schreiberin Syllia für alle Ewigkeiten bewahre.
- Für alle Ewigkeit? Wirklich?
- Ja, natürlich für alle Ewigkeit. Was nutzt das Bewahren einer Sache für weniger als ewig? Wenn sich etwas abnutzen oder zersetzen kann, dann kann es auch gleich heute zerstört werden.
- Eine ... interessante Philosophie. Danke für Eure Zeit.
- Willkommen in den Schneekuhlenhöhen, Heimat alles Gefrorenen.
- Wie kann ich den Seraphen hier zur Hand zu gehen?
- Danke.
- Wenn Ihr mir etwas falsche Bescheidenheit verzeiht: Ich glaube kaum, dass jemand auch nur annähernd so großartig sein kann wie ich.
- Nur Versager haben es nötig zu prahlen. Ich bin so großartig, dass ich wohl kaum prahlen muss, wie großartig ich bin.
- Wir kämpfen hier an zwei Fronten. Aus dem Norden kommen die Zentauren, aus dem Süden die Söhne Svanirs. Eure Hilfe wäre an beiden Fronten willkommen.
- Raketenstiefel
- Unsere Karawanen aus den Gendarran-Feldern werden andauernd von den Söhnen Svanirs angegriffen. Wenn Ihr Euch um ihre Sicherheit kümmern könntet, wäre das eine große Hilfe.
- Ich empfinde meine Großartigkeit nicht als Ehre für mich, sondern als Quelle der Inspiration für alle außer mich.
- Ab und zu bekommen wir verwundete Soldaten herein, damit sie sich erholen. Leider aber haben wir keine Heiler hier. Versucht doch, sie wieder auf die Beine zu bringen, wenn Ihr könnt.
- Schließt den Abschnitt der persönlichen Geschichte "Mächtiger als das Schwert" ab.
- Die Söhne Svanirs sind bis in den Süden von hier vorgedrungen. Seid so gut, zerstört ihre Territoriumsmarkierungen und tötet sie.
- Was, das müsst Ihr die Leute schon selbst fragen. Lebt wohl.
- Fuu! Quaggan ist weit gereist. Gefahren haben Quaggans Heimat angegriffen und Quaggan mussten gehen. Jetzt sucht Quaggan mit anderen Quaggan eine neue Heimat.
- Gefahr? Welche Gefahr?
- Viel Glück, Quaggan.
- Weit im Norden tut das Böse Quaggan weh. Jetzt wir suchen neues Zuhause. Quaggan weiß, Wasser ist voraus. Quaggan geht dorthin.
- Passt auf Euch auf, Quaggan.
- Als Norn erlernt man schon in zarten Jahren das Kämpfen. Das braucht man zum Überleben. In Geduld allerdings muss sich ein jeder selbst üben.
- Fehlt es Euch an Geduld?
- Ich bin nicht stolz auf meine Schwäche, doch ich werde sie noch überwinden. Ich werde sie beherrschen, wie ich meine Klinge zu beherrschen lernte. Und dann sollen meine Feinde erzittern.