Spieltexte
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- Tausendmal hat sich meine Axt gesenkt! Tausend Hirsche getötet!
- Der Geist des Wolfes an diesem Schrein heult Euch zu Ehren.
- Euch scheint es gut zu gehen.
- Meine neue Kriegergruppe und ich, wir kämpfen gut zusammen.
- Der Wolf segne Euch. Möge er Euer Rudel schnell und Eure Klinge scharf machen.
- Der Wolf erschien mir im Traum, aber ich verstand nicht. Ich bin die Bärin gewohnt.
- Diese Vision war ein Geschenk der Geister. Gebt Euch nächstes Mal mehr Mühe.
- Ich werde darauf warten, dass er mir wieder erscheint.
- Schon mal Zentauren gejagt?
- Nö.
- Ich auch nicht. Würde ich aber gern.
- Die Schwerter, die die geschmiedet haben! Verdammt!
- Ja, die Norn sind gut.
- Nur auf der Durchreise?
- Aber sicher.
- Gut. Augen auf. Man weiß nie, wer einen beobachtet.
- Wisst Ihr noch, der Bierrat bei Tarn?
- Schwamm drüber. Da bin ich meiner Frau begegnet.
- Was denn?
- Ich wollte etwas plaudern. Stimmt was nicht?
- Schon verstanden.
- An einem Plausch bin ich nicht interessiert.
- Oh? Warum das denn?
- In Ordnung. Ich lasse Euch in Ruhe.
- Genau heute vor zehn Jahren wurde meine Schwester von den Söhnen Svanirs getötet. Und das ist alles, was ich dazu sagen werde. Verschwindet jetzt.
- Ich überlasse Euch Eurer Privatsphäre.
- Ihr klingt vertrauenswürdig. Die Frage ist nur, ob Ihr meine Geschichte verkraften könnt.
- Erzählt mir Eure Geschichte.
- Ihr klingt verständnisvoll, aber ich glaube Euch nicht.
- Bei allen Geistern, ich werde nie wiederholen, was Ihr sagt.
- Ich würde es ja versprechen, aber ich sehe, das wäre reine Verschwendung meiner Atemluft.
- Ha. Ihr erinnert mich kühn daran, dass ich meine Probleme überwunden habe und nach vorne blicken kann.
- Schön zu sehen, dass Ihr ein Rückgrat habt.
- Ihr wollt mich mit leeren Drohungen aufstacheln. Verschwindet, bevor meine Trauer in Wut umschlägt.
- Verhaltet Euch Eurem Alter entsprechend, sonst merkt jeder gleich, was für ein Baby Ihr seid.
- Ihr könnt es nicht verstehen. Ich leide allein.
- Ich hoffe, Ihr findet Frieden.
- Verunglimpft meinen Namen ruhig in Hoelbrak. Es könnte mich nicht weniger kümmern. Ich habe mehr verloren, als Ihr mir jemals nehmen könntet.
- Dann lasse ich Euch mal Eure Tränen abwischen, Schwächling.
- Ich bin ohne meine Frau zu einem Bierrat gegangen. Allein das war schon keine gute Idee, aber alles wurde nur noch schlimmer, als ich einem hübschen Mädchen schöne Augen gemacht habe und sie mich dann auch noch geküsst hat.
- Was habt Ihr bloß gedacht.
- Ich bin schon seit über zehn Wintern mit ihr zusammen, aber im Laufe der Zeit ändern sich die Dinge nun mal, und ich habe sie wohl als selbstverständlich angesehen. Jetzt hat sie mich rausgeschmissen.
- Wenn Ihr nur besoffen herumsitzt, wird sie Euch auch nicht schneller verzeihen.
- Das habt Ihr Euch redlich verdient. Das ist alles, was ich Ehebrechern zu sagen habe.
- Viel Hoffnung habe ich dabei zwar nicht, aber Ihr könntet recht haben. Ich werde um sie kämpfen. Sie soll meine Reue spüren und auch meinen Wunsch, wieder nach Hause zu kommen.
- Viel Glück beim Versuch, Eure Beziehung zu kitten.
- Das war unabwendbar. Ihr werdet mir das nicht verderben.
- Gehört der Laden Euch?
- Vielleicht später.
- In der Tat. Im Biergarten erholen sich die Jäger, heilen ihre Wunden und berichten, was sie auf der letzten Jagd gelernt haben. Wenn Ihr eine gute Geschichte sucht, ein Kaltgetränk und freundliche Leute, dann seid Ihr hier richtig.