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Dieser trockene, kontroverse Text beschäftigt sich größtenteils mit banalen Entscheidungen des Justizministeriums in strittigen Rechtsfällen. Es gibt allerdings eine Ausnahme: einen Rechtsstreit zwischen dem Ministerium der Reinheit und dem imperialen Regenten, nachdem Kaiser Bitgaram zu krank zum Regieren geworden war. Die Tochter des Kaisers war zu der Zeit noch ein Kind; daher argumentierte der Minister, dass die seinem Amt gewährte Macht, die Auferstandenen zu bekämpfen (insbesondere die Passage "er spricht mit der Stimme des Kaisers") ihm die Autorität verlieh, den vom kaiserlichen Hof ernannten Kandidaten abzulehnen. Der Text verzeichnet eine hitzige Debatte, die letztendlich mit hauchdünner Mehrheit zu Gunsten des Ministers entschieden wurde. Später im Buch werden Mitglieder des Überprüfungsausschusses, die gegen den Anspruch des Ministers argumentiert hatten, erneut erwähnt. Man legt ihnen "Volksverhetzung und unreine Praktiken" zur Last.