Guild Wars 2 Datenbank

Ich erreichte die Schwefelbäder von Janthir Syntri und traf dort auf Caithe, Malice und einen weiteren Bekannten: Pochender Pfeil. Er schien besserer Stimmung zu sein als nach unserem letzten Scharmützel mit den Titanen, und sein Tatendrang war ungebremst. Unsere Suche nach Farrah konnte gleich beginnen, denn ihre Forschungsunterlagen setzten uns direkt auf ihre Spur. Diese führte uns mitten ins Territorium der Titanenbrut, aber unsere abermals vereinte Gruppe wurde problemlos mit dem Überfall fertig. Die Begegnung ermöglichte es uns auch, diese Titanenbrut und ihre Geysir-Merkmale, die sie mit Ura gemeinsam hat, näher in Augenschein zu nehmen. Nachdem wir uns durch die Geysire vorgekämpft hatten, hörten wir Rufe und eilten vorwärts, denn wir fürchteten, Farrah könnte sich in Gefahr befinden. Es sah auch ganz danach aus; als wir sie entdeckten, hatten einige von Uras Titanenbrut sie in die Enge getrieben. So erschien es uns zumindest ... Wir erledigten die Brut und kümmerten uns dann um Farrah, die von unserer Einmischung wesentlich weniger begeistert war als angenommen. Offenbar hatte sie diese Titanenbrut gerade studiert, und dann kamen wir einfach daher und ... ruinierten ihr Experiment. Ja, sicher, es war ein Fehler. Aber in Anbetracht der Situation konnte man uns das wohl kaum verdenken. Nachdem Farrah ihrem Ärger Luft gemacht hatte, bediente sie sich unserer Kampfkünste, um eine Theorie erproben zu können. Sie postulierte, dass die Titanen die Nebelflut nutzten, um ihre Lebenskraft zu stärken, und nahm an, sie würden zu schwächeln beginnen, sobald sich das Gewitter verzog. Um ihre Hypothese zu testen, führte sie uns zu einem großen Titanenbrut-Champion, den sie schon seit seiner Ankunft überwacht hatte. Zu unserer Genugtuung war diese Titanenbrut anders als die von Greer oder Decima, und wir konnten davon ausgehen, dass er tatsächlich zu Ura gehörte. Farrah hatte zum Glück recht mit ihrer Annahme: Außerhalb der Nebelflut war die Titanenbrut viel leichter zu besiegen. Aus dieser Einsicht entsprang unser Aktionsplan. Für übermorgen sagt der Wetterbericht voraus, dass sich der Sturm für eine kurze Zeitspanne legen wird. Und genau dann wird unser Angriff gegen Greer, Decima und Ura stattfinden.