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Die besonderen Fraktale, die man mir hier beschrieben hat, sind ein wahres Wunder; Isgarren und die Zauberer nutzen sie seit Jahrhunderten, um die vielen Möglichkeiten auszutesten, welche die Zukunft bringen könnte, und damit eventuelle Bedrohungen vorherzusagen. Als Isgarrens Magie am Ende des Drachenzyklus in Scherben brach, wurden diese winzigen Bruchstücke der Realität aus den Nebeln gerissen und manifestierten sich hier über Tyria. Soweit ich sehe, sind sie nicht allzu verschieden von den Fraktalen, die Dessa überwacht – wobei diese hier absichtlich gebildet wurden, während Dessas in den Nebeln natürlich entstanden sind –, aber die Bewohner, die in diesen hier leben, sind aus Fleisch und Blut. Sie befinden sich außerhalb der Nebel. Sie sind lebendig, und ich mag mir kaum vorstellen, was sie für Ängste durchmachen müssen. Die Astralwache tut ihr Bestes, um die Bedrohungen vor Ort im Zaum zu halten, aber ich glaube nicht, dass irgendwer wirklich weiß, was mit der Bevölkerung geschehen soll. Ich weiß nur, dass Ihre Furcht die Kryptis mächtig anzieht. Sie werden gejagt, und der Schutz dieser Bewohner sollte für die Astralwache höchste Priorität haben. Zum Glück haben Zojja und die anderen Dagdas Aufenthaltsort in einem dieser Fraktale herausgefunden. Es ist ein verlassenes Observatorium, fest verankert in einer der schwebenden Inseln. Frode und Uenno haben den Eingang bewacht, während ich mit Zojja hineinging. Nur eine kleine Gruppe, um Dagda nicht zu überfordern, falls es zum Schlimmsten käme. Bevor wir die Zauberin erreichten, überfiel uns Ceri, eine von Dagdas Lehrlingen, in der Höhle. Sie war ... hinüber. Mit Haut und Haar von einem Kryptis besessen. Da es keine Hoffnung gab, die Bestie aus ihr zu vertreiben, war der Tod das Gnädigste, was wir für sie tun konnten. Zojja trauerte für einen Moment, bevor wir weiter vordrangen. Der Verlust einer "gefundenen Verwandten", wie sie es nannte, setzte ihr zu. Sie hat sich hier ein ganzes Leben aufgebaut: neue Freunde und einen Mentor. Ich dagegen bin fremd und sehe das alles nur von außen. ***