(Die Schrift wirkt unregelmäßig, hektisch)
Blut, Stille und ... Bedauern. Ich fühle immer noch Bedauern.
Ich sah zu, wie der Funke des Lebens aus Nautus' Augen wich, bevor ich alle in den Abgrund gerollt habe, wo mein neuer Meister wartet. Trotz wallte in mir auf, ein paar Tränen, ein letztes Ringen nach Luft, doch es ist vorbei.
Ich erinnere mich an sein Reißzahnlächeln, bevor er mich vorletzte Nacht wieder in Schlummer versetzte, meine blutigen Dolche dort verborgen, wo mein erwachendes Selbst sie nicht finden würde. Sintri, Marago, Odamos, sie haben Aria gut gedient ... Jetzt werden sie auch ihm dienen.
Bald stoße ich zu ihnen im verheerenden Albtraum, wo ich hingehöre. Mein Bedauern, meine Furcht, meine Wut ... sie gehören nun ihm.