Der Weg zum Schrottplatz war wie ein groteskes Echo von Orr. Überall lagen die Leichen gefallener Falken, und die Ätherklingen, die dort patrouillierten, waren nur noch hirnlose Auferstandene – ein Schicksal, das ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen möchte. Und dort, inmitten all dieses Verfalls, wartete Ankka.
Ankka ließ jeden furchtbaren Trick auf uns los, der ihr zur Verfügung stand. Sie setzte sogar Leere-Energie aus der verdorbenen Jade in der Nähe frei. Während wir kämpften, stellte sie klar, dass sie glaubt, die Schuld an diesem ganzen Chaos läge bei uns – sogar für die Leere selbst. Sie hält sie für den natürlichen Endpunkt unserer fortgesetzten Einmischung und unserer Anmaßung. Ich ... kann nicht sagen, dass sie Unrecht hat. Aber ihre Vorstellung, dass wir einfach das Unvermeidliche akzeptieren und zulassen sollen, dass die Welt sich neu ordnet? Nicht mit mir.
Ankka war aufsässig bis zum letzten Atemzug. Aber irgendwann war es soweit. Der Extraktor gehört jetzt uns.
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